Rihanna: „Was mein Vater mir beibrachte…“

„Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Gewalt und ein schlechter Vater“ sind wohl die ersten Assoziationen eines jeden Rihanna-Kenners wenn man den Namen ihres Erzeugers hört. Auch wenn in Vergangenheit nicht viel positives über Ronald Fenty zu berichten war – eher im Gegenteil: er veröffentlichte private Bilder von ihr, rannte von Zeitschrift zu Zeitschrift um Geheimnisse auszuplaudern und wurde sogar von ihrer damaligen Good Girl Gone Bad Tour verbannt – stand Rihanna stets hinter seinem Rücken und sieht trotz allem immer wieder das Positive an der Geschichte. Im Blacktree- und im The Insider-Interview verriet Sie nun, welche Dinge Sie ohne ihn wohl nie gelernt hätte:

Mein Vater brachte mir echt viel bei! Wir haben immer Monopoly zusammen gespielt, wobei ich immer gemogelt hatte. Es ist einfach unmöglich dieses Spiel gut zu spielen ohne zu cheaten! Außerdem schaute er sich immer Horror-, Action- und Walt Disney-Filme mit mir an, auch Komödien liefen bei uns oft. Auch schwimmen kann ich nur wegen meinem Vater, denn er hatte mir keine andere Möglichkeit gegeben indem er mich einfach ins Wasser schmiss. Jedes Mal wenn ich schwimmen gehe, habe ich all diese Bilder im Kopf.

Die Mogelei zeigte ihr wohl, dass man nicht nur den vorgegebenen Weg gehen muss, die Leidenschaft an Filmen brachte Sie zu ihrer Filmkarriere und das Schwimmen gehört heutzutage zu ihren liebsten Hobbies. Ohne Widerworte war Ronald also ein vorbildlicher Vaterim wörtlichsten Sinne.