Rihanna sieht ihre Partynächte als „Befreiung“

Auch wenn wir Paparazzo-Bilder zum Schutz ihrer Privatsphäre nicht mehr unterstützen, ist jedem Rihanna-Fan mehr als deutlich bewusst, was für eine wilde Partygängerin Sie doch ist. Bereits mit dreizehn Jahren begannen ihre heimlichen Partynächte auf ihrer Heimatinsel Barbados und weiteten sich so sehr aus, dass Sie heutzutage selbst nach dem stressigsten Tag ihres Terminkalenders nicht mehr aus den Diskotheken wegzudenken ist. Doch was genau hält Rihanna von solchen Partynächten und wieso kriegt Sie anscheinend nicht genug davon? Im Interview mit dem amerikanischen ELLE-Magazin, erscheint ihre Antwort darauf plausibel.

Ganz egal wo ich hingehe, ich will einfach nur meinen Spaß haben. Ich werde aber jedes Mal regelrecht schikaniert, weil mich jeder nur als Star ansieht – ich hasse dieses Gefühl! Es ist wie eine außerkörperliche Erfahrung, als könnte ich all die Gesichtsausdrücke im Spiegel vor mir sehen – ich fühle mich echt beobachtet! Ich will mein Leben einfach nur genießen und nicht ständig darüber nachdenken müssen! Das ist der Grund, wieso ich so gerne feiern gehe. Denn nur auf Partys, werde ich nicht so ausgemustert. Jeder will dasselbe: tanzen, Musik hören und sich einen trinken. Die Leute sind da so kaputt, die interessieren sich nicht für mich.