September 29, 2010

Rihanna in Battleship

Im Actionspektakel zu Battleship, gedreht von Hancock-Regisseur Peter Berg, spielt Rihanna an der Seite von Taylor Kitsch und Brooklyn Decker die knallharte Waffenexpertin Leutnant „Cora Raikes“. Auf Board der amerikanischen Flotte USS John Paul Jones, steuert Sie in ihrer ziemlich vermännlichten Nebenrolle auf geradem Wege den „Regents“, den Aliens zu, die Sie nun bekämpfen muss. In ihrer ersten großen Filmrolle, die am 12. April 2012 in deutschen Kinos anläuft, beweist Rihanna erstmals ihre bisher eher unentdeckte schauspielerische Ader in einer mit 140 Millionen Euro unterstützten Verfilmung des Hasbro-Brettspiels „Schiffe versenken“. Wer mehr über Rihannas Part im Universal Pictures-Film erfahren möchte, ist hier genau an der richtigen Stelle! 

Warum plötzlich Schauspielern?
Nachdem nun bereits fünf Jahre im Geschäft der Musik vergangen waren, begannen zahlreiche Filmemacher sich für Rihanna im Geschäft der Schauspieler zu interessieren. Hochangesehene Rollen, wie die als Whitney Houston im Remake zu „Bodyguard“ überzeugten Sie nicht, bis im Jahr 2010 Regisseur Peter Berg an der Tür klopfte und für „Battleship“ anfragte. Rihanna ist eine Person, die sich ziemlich schnell gelangweilt fühlt und immer wieder Neues ausprobieren will – das Schauspielern stand schon seit Jahren auf ihren Plänen. Ihre Minirolle als Sie selbst in „Girls United – Alles oder Nichts“ im Jahr 2006 war ihr wohl nicht genug und eine größere Rolle musste her.

Rihannas Vorstellung ihrer ersten Filmrolle
Zwar gab Rihanna immer an, dass Sie gerne in einer Liebeskomödie mitspielen würde, doch eine Rolle in einem fiktionalen Actionfilm überzeugte Sie dennoch. Trotz allem hätte sich Rihanna nicht gedacht, dass ihre Rolle so unglamourös werden würde: eine knallharte Soldatin ohne Make-Up, ohne Wert auf Kleidung, die sich unter Jungs am wohlsten fühlt. Als Sie ihren Charakter „Cora Raikes“ kennenlernen durfte, war Sie daher zunächst überrascht. Selbst das Spiel „Schiffe versenken“, die als Vorlage des Films dient, kannte Sie zuvor nur vom Sehen. Sie wollte sich jedoch ans Schauspielern erst einmal gewöhnen und suchte sich vorerst eine Nebenrolle aus, in der Sie in Unterstützung eines tollen Teams Erfahrung sammeln konnte.

Rihannas Rolle in Battleship
Auf Board der amerikanischen Marine, spielt Rihanna Leutnant „Cora Raikes“. Eine furchtlose, respektierte, harte und fokussierte Waffenspezialistin im Kampf gegen die Aliens. Mit kurzen braunen Haaren und unzählbaren Tattoos am ganzen Körper, ist „Raikes“ neben „Sam“ (gespielt von Brooklyn Decker) sogar die einzige weibliche Person im ganzen Film. Doch so wirklich feminin ist diese nicht: Sie ist in ihre Waffen verliebt, spielt gerne Fußball, benimmt sich härter als manch ein Kerl und wird nicht einmal als Frau anerkannt. Auf Board arbeitet Rihanna im Combat Information Center, da wo alle wichtigen Informationen auf riesigen Bildschirmen verfolgt werden können.

Wie Rihanna an ihre Rolle kam
Regisseur Peter Berg kennt Rihanna schon seit längerem und findet ihre Musikvideos ziemlich heiß. Als er im Jahr 2009 schließlich ihre Parodie aus der amerikanischen Saturday Night Life Show zu sehen bekam, machte es bei ihm „klick“ und er erkannte ihr schauspielerisches Potential. Ihre Offenheit im Interview mit Diane Sawyer über ihr Schicksal mit Chris Brown bewegte ihn, sodass er schließlich beim Management von Rihanna um ein Meeting bat.

Das Casting zur Rolle
Als Rihanna dieses Meeting dann ohne Begleitung wahrnahm und als „normales Mädchen“ in Jeans, weißem T-Shirt und ohne Make-Up aufkreuzte, wurde ihr das komplette Konzept des Filmes erklärt. Rihanna selbst beschreibt dieses Meeting als verwirrend, weil Sie keine Ahnung davon hatte, was die beiden Männer vor ihr erzählten. Sie lachte nur und fand erst am Ende des Gesprächs heraus, dass diese Männer Regisseur und Produzent waren. Diese zeigten Rihanna gleich noch einige weitere Darsteller und Aliens, die ebenfalls im Film zu sehen sind.

Daraufhin musste Rihanna ihr schauspielerisches Talent zur Schau stellen – denn obwohl Sie zum Casting eingeladen wurde und schon weltweit bekannt ist, musste erst noch geprüft werden, ob Sie der Rolle überhaupt gerecht werden würde: Sie bekam von Peter eine Rolle als bekifftes Mädchen aufgesetzt und überzeugte ihn so sehr, dass er noch am Ende des Meetings die Worte fasste: „du bist es!“ Peter war überzeugt von Rihanna und wirkte ziemlich leidenschaftlich über sein Projekt, sodass Rihanna nach zwei Stunden im Casting schließlich zusagte. Das Drehbuch bekam Sie erst an diesem Tag, welches Sie sich durchlesen musste und sich somit endgültig in Battleship hineinversetzen konnte.

Vorbereitungen auf die Rolle
Während die komplette Crew des Films spezielle Trainings wahrnahm, befand sich Rihanna in mitten ihrer der Zeit laufenden Last Girl On Earth-Tour. Als ob dies nicht schon genug Stress wäre, nahm Sie zu der Zeit auch noch ihr neues Album LOUD auf. Doch Rihanna nahm sich jede freie Zeit, die zur Verfügung stand und trainierte nicht nur ihre Fitness und Psyche, sondern auch ihre Aussprache. Schließlich wurde ein amerikanischer Akzent verlangt, den Rihanna in ihrer bajanischen Sprechart nicht unbedingt drauf hat. Doch Rihanna erlernte die Betonung und die entsprechenden Emotionen und fing an, an ihrer Psyche zu arbeiten, um als Soldatin angesehen zu werden. Dazu wurde ein echter Soldat beauftragt, der Sie in ihrem Hotelzimmer buchstäblich „folterte“ – Rihanna hatte Angst vor ihm, musste zahlreiche Übungen wie Gewichte heben und schwimmen bewältigen und hatte in seiner Gegenwart keine Chance an „Rihanna die Sängerin“ zu denken. Rihanna selbst sagte zu diesen Trainings: „meine beste Freundin war mit mir beim Trainung und dachte sich nur „sagte er gerade fick dich zu ihr?“ Ich wollte eigentlich „fick dich“ zurücksagen, aber er hätte mich wahrscheinlich durch das Fenster geworfen.“ Rihanna sah dies jedoch als „das richtige Training“ an, da eine Soldatin kein Schmerz und keine Gnade kennen sollte.

Neben all dem psychischen Training musste Rihanna jedoch auch die Attitude einer Soldatin erlernen. Dafür wurde Jackie Carrizosa beauftragt, die ebenfalls als Soldatin arbeitet, um ihr auf Set zu zeigen, wie man eine Waffe richtig hält und an bestimmten Reaktionen richtig reagiert. Wie Jackie selbst berichtet, war Rihanna beim Drehen stets hartnäckig und wirkte an manchen gedrehten Szenen sogar professioneller als ihr Stuntdouble. Doch auch ihre Jugend half Rihanna zur Vorbereitung des Drehs: im Alter von nur elf Jahren, nahm Sie nämlich an einem militärischen Lager auf Barbados teil, auf welchem Sie ebenfalls angeschrien wurde und Befehle befolgen musste.
Mit diesen Kenntnissen und dieser Vergangenheit war es wohl egal, dass Sie nur knappe Zeit zum Training hatte.

Rihanna auf Set
Auf Set vor Hawaii und in Louisiana befand sich Rihanna lediglich im Zeitraum von Ende August bis Mitte Dezember 2010. Die Szenen ihres Charakters spielen größtenteils im „real life“ ab, sprich auf echtem Set wie im freien Ozean oder auf echten Marineflotten. Obwohl ihr ein Stuntdouble zur Seite stand, bestand Rihanna darauf die meisten machbaren Anfängerstunts selbst zu erledigen – so sprang Sie so oft ins offene Meer, bis die Szene im Kasten war und scheute sich auch nicht vor den großen Waffen, die echt laut und zurückstoßend wirken können. Wie zahlreiche Paparazzi-Bilder einfangen konnten, war Rihanna auf Set ziemlich glücklich und arbeitswillig, scheute jedoch Einblicke in ihren Charakter, bis offizielle Statements erlaubt wurden.

Ihren ersten Tag auf Set, wird Sie wohl nicht mehr so schnell wieder vergessen: Sie war nervös, wusste nicht wohin auf dem großen Set mit so vielen Leuten, überall große Kräne und all die Kameras. Sie tauchte plötzlich in eine neue Welt ein, doch Regisseur Peter Berg führte Sie anfängerrecht durchs Set: Keine Einweisungen, ohne Widerworte plötzliche Drehbuchänderungen. Es machte ihr jedoch Spaß und darauffolgend wurde Sie an Drehtagen lockerer und fühlte sich wohler auf Set.

Rihannas persönliches Fazit

Battleship hat meine Erwartungen übertroffen, es war eine gute Erfahrung, die mich auf weitere Rollen hoffen lässt. Es war schon aufregend meine erste Filmrolle zu spielen, durch Peter Berg war das Drehen jedoch sehr angenehm, man fühlte sich wohl und verstanden. Er ging sich sicher, dass ich einige Stunts selber machen durfte und war echt spontan drauf. Bevor du es überhaupt wusstest, sprichst du plötzlich, obwohl es nicht einmal im Drehbuch stand, irgendwelche Zeilen vor dich hin. Am ersten Tag hatte ich gleich zwölf Zeilen, auf die ich mich nie vorbereiten konnte. Es war eine echt unglaubliche Erfahrung, eine neue Welt, eine große Herausforderung, aber ich freue mich in Zukunft an weiteren Filmprojekten zu arbeiten!“

Kollegen über die Zusammenarbeit
Peter Berg: (Regisseur) „Rihanna überzeugt einfach: Sie ist ehrlich und macht einen echt guten Job. Ich glaube viele Leute kennen Rihanna nicht wirklich, Sie muss nicht unbedingt rote Haare und High-Heels tragen. Sie macht gerne ihre Hände schmutzig und überzeugt in ihrer Rolle! Wenn du ihre Musikvideos siehst, wirkt alles unglaublich sexy und glamorous. Wenn du aber auf Set des Musikvideos gehst, siehst du nichts davon – es ist Rihanna die all das rüberbringt und das schafft nicht jeder!“

Taylor Kitsch: (als „Alex Hopper“ die männliche Hauptrolle) „Sie machte ihren Job echt gut und ist echt süß. Nur weil Sie schon eine erfolgreiche Sängerin ist, habe ich Sie nicht anders behandelt. Sie ist mit 24 Jahren eine der größten Stars der Welt, das ist echt unglaublich. Mich überraschte wirklich sehr, dass Sie noch nie in einem Film mitspielte, auf Set war Sie immer offen, ehrlich und einfach Sie selbst.“

Brooklyn Decker: (als „Sam“ die weibliche Hauptrolle) „Sie ist großartig, ein echter Rockstar. Wir haben zwar nicht viele Szenen zusammen gedreht, aber weil nur wir zwei Frauen auf Set waren, liefen wir uns ständig über die Wege. Die Zusammenarbeit machte mich sehr glücklich, denn ich bin echter Fan von ihr. In ihrer Nähe fühlte ich mich deshalb schon manchmal eingeschüchtert, aber Sie war echt immer so süß und teamfähig.“

Liam Neeson: (als „Admiral Shane“) „Ich habe ein Foto mit ihr geschossen und ihr gesagt, dass es für meinen Sohn wäre – natürlich war es für mich! Sie ist echt süß und hat im Film einen echt tollen Job gemacht. Ich kenne ihre Songs in und auswendig und summe zu „We Found Love“ stets mit!“

Alexander Skarsgard: (als „Stone Hopper“ Bruder von „Alex“) Battleship ist ihr erster Film und Sie hat es wirklich gut gemeistert. Sie ist sehr sorgfältig und das gefällt mir. Ich habe einfach keine Beschwerden, Sie ist echt hart!“

Josh Pence: (als „Chief Moore“) „Ich habe eine Szene mit ihr zusammen, in der Sie echt großartig ist. Sie hat echt viel zu verlieren, da millionen von Leute über Sie urteilen. Ihre Arbeitsmoral auf Set war jedoch einfach nur zum respektieren.“

Offizielle deutsche Trailer

Handlung des Films
Nachdem die Menschheit unserer Erde eine Art „Einladung“ ins Weltall verschickte und unrassige Aliens, in dem Sie auf unsere Erde kamen darauf antworten, ändert sich alles auf der USS John Paul Jones, die nun von den „Regents“, wie die Aliens liebevoll genannt werden, angegriffen wird. Basierend auf dem Hasbro-Brettspiel „Schiffe versenken“, geht die Marineflotte unter Führung von Alex Hopper nun in den Kampf auf Land, Wasser und in der Luft. Was wollen die „Regents“ auf unserer Erde?

Promotion
Ein riesengroßer Kinofilm, der größtenteils im April 2012 in weltweiten Kinos premiert, muss natürlich angemessen promotet werden. Um den ersten großen Blockbuster des Jahres 2012 also zu vermarkten, investierte Universal Pictures rund 38 Millionen Euro um zahlreiche Sponsoren zur Vermarktung zu gewinnen. Neben zahlreichen Unternehmen wie Coca-Cola, Subway und Kraft Foods, wird das Projekt sogar von der amerikanischen Marine und der USO unterstützt. Zahlreiche Plakate zierten von weltweiten Kinos über Busse bis hin zu Anzeigen in Zeitschriften so gut wie jede freie Fläche. Doch auch die Darsteller des Films gingen auf Reise und promoteten den Film zu jeder Gelegenheit. Vorallem Rihanna wird über Monate hinweg nur noch über Battleship ausgefragt und ist auf Premieren und Pressekonferenzen begehrtes Ziel der Fotografen.
 
28. März 2012: Pressekonferenz/Photocall in London, England
29. März 2012: Fanpremiere in London, England
02. April 2012: Pressekonferenz in Yokosuka, Japan
03. April 2012: Weltpremiere in Tokio, Japan
10. April 2012: Photocall/Pressekonferenz/nationale Premiere in Sydney, Australien
28. April 2012: Photocall/Pressekonferenz in Pearl Harbor, Hawaii

Filmmusik*
Um die epische Breite des Blockbusters zu stützen, wurde Produzent Steve Jablonsky beauftragt um einen Score (zu dt. Filmmusik) zu produzieren. Dessen instrumentale Songs, die passend zum Film heavy und dubstep sind, untermalen die spannensten Szenen. Der Soundtrack, der vom selben Produzenten wie die des Transformers Soundtracks erstellt wurde, erscheint bei uns am 11. Mai 2012 mit 24 Songs, ohne jegliche gesangliche Unterstützung auf dem Markt.

DVD/Blu-ray zum Film*
Die ab 16 Jahren freigegebene DVD, als auch die Blu-ray- und Steelbook-Version, erschienen am 23. August 2012 unter Universal Pictures auf dem Markt. Neben dem Film in zahlreichen Sprachen bieten diese desweiteren zahlreich unveröffentlichtes Backstage-Material.

Das Konsolenspiel zum Film*
Bereits zwei Monate vor Veröffentlichung des Films, bestätigt das Spieleherstellerunternehmen Activision das dazugehörige Videospiel für gleich fünf Konsolen, welches von Double Helix Games entwickelt wurde. Das Spiel, welches vorwiegend rund um Hawaii aus der Sicht des Elitesoldaten Cole Mathis gesteuert wird, erscheint parallel zum Film am 20. April 2012 auf dem Markt. Mathis ist strategisch Herr über Armeen und deren Schiffe, um wie im Film gegen die Aliens zu kämpfen. Es besteht keine Online/Mehrfachspieler-Möglichkeit.

Playstation 349,99€kaufen (ab 16 Jahren)
XBox 36049,99€kaufen (ab 16 Jahren)
Nintendo 3DS39,99€kaufen (ab 6 Jahren)
Nintendo Wii39,99€kaufen (ab 6 Jahren)
Nintendo DS29,99€kaufen (ab 6 Jahren)

Die wichtigsten Daten
Regie: Peter Berg
Produzent: Scott Stuber
Drehbuch: Jon und Erich Hoeber
Genres: Action, Adventure, Science Fiction, Fantasy, Thriller
Verleih: Universal Pictures
Laufzeit: 131 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Release in Deutschland: 12. April 2012
Rihannas Stuntdouble: Desrae Temple und Angela Meryl
Rihannas deutsche Synchronstimme: Luise Helm (auch schon Scarlett Johansson und Megan Fox synchronisiert)
Filmmusik: Steve Jablonsky
Verfilmung: des Hasbro-Brettspiels „Schiffe versenken“
Budget: 140,000,000€

Erfolg
Battleship lief in einigen Ländern gut bis sehr gut an, in anderen dahingegen relativ schlecht im Vergleich zu bisherigen Kinofilmen. Zumindest Deutschland konnte sich anfangs nicht beschweren: rund 390,000 Action-Begeisterte liefen die ersten vier Tage nach Veröffentlichung in die deutschen Kinosäle und brachten dem Film im Gegenzug rund 3,1 Millionen Euro ein. Natürlich platzierte sich dieser daher direkt auf Platz Eins unserer Kinocharts, fiel von Woche zu Woche jedoch immer tiefer und letztendlich auch schnell aus der Top-10 heraus. In anderen Ländern der Welt lief es jedoch noch besser! Allein in Korea wurden am ersten Tag rund 2,1 Millionen Euro eingenommen, der drittbeste Eröffnungstag eines englischsprachigen Filmes jemals – da die zwei „noch besseren“ Filme jedoch Fortsetzungen waren und Battleship bekannterweise keins ist, bleibt Battleship in Korea der Film mit dem besten Eröffnungstag eines Erstfilmes. Auch in Belgien und Thailand startete kein Kinofilm im Jahr 2012 zuvor besser als Battleship, in Malaysia nahm dieser am Eröffnungstag sogar von allen Universal-Filmen am meisten ein. Ungefähr sieben Wochen nach Premiere nahm das Projekt bereits 178 Millionen Euro ein, die Ausgaben von rund 140 Millionen Euro waren somit schnell eingedeckt – in 25 Ländern von den circa 44 Ländern weltweit, in denen Battleship anlief, platzierte er sich auf Platz Eins der dortigen Kinocharts. Nur in den USA lief ein Film mit solch großem Budget noch nie so „schlecht“ (Box Office) – in den ersten drei Tagen jedoch bemerkenswerte 19,8 Millionen Euro.

Fortsetzung zu Battleship
In einem japanischen Interview mit Regisseur Peter Berg, welches mit Movie Collection geführt und am 10. April 2012 veröffentlicht wurde, wurde die Vorfreude der Battleship-Fans erstmalig erregt. Mit den Worten „das Ende von Battleship, könnte bereits der Anfang des zweiten Teils sein“, macht er uns Hoffnung auf eine Fortsetzung des Blockbusters, in der Rihanna hohe Chancen besitzen könnte erneut vor der Kamera zu stehen. In der Outro-Szene öffnet sich die Alien-Kapsel, die sich am Anfang des Filmes im europäischen Schottland niederlegte – weitere fielen auch in China und Deutschland nieder, Battleship handelt jedoch nur um die Alien-Schiffe auf Hawaii. Es ist also zu erwarten, dass eine Fortsetzung in China, Deutschland oder Schottland spielen könnte.

Offizielle Links
Englische WebseiteActiVision (Englisch)
Universal Pictures (Englisch)Universal Pictures (Deutsch)
IMDbYoutubeFacebook (Englisch)Facebook (Deutsch)Twitter

© Universal Pictures, John Chapple, Getty Images, Hey You Guys, Mirror, Trueblood News, Film Buff, Tracey Nearmy, Amazon

* Keine Gewähr auf aktuelle Preisangaben

Zurück zu Rihanna Entertainment | Zurück zur Filmografie | Aktualisieren

Schreibe einen Kommentar