Rihanna: Mir geht es gut im Home Office

Rihanna auf dem roten Teppich ihrer zweiten SavageX-Show (ab dem 2. Oktober bei Amazon Prime)

Ich war schon seit dem ich ein Kind bin nicht mehr so still“, so sagt Rihanna im neuen „WWD“-Interview. Während sie im weiteren Gespräch hauptsächlich ihre SavageX-Show promotet (ab dem 2. Oktober bei Amazon Prime), geht sie auch auf die Fragen ein, wie sie mit der Situation im Home Office umgeht. In Zeiten der Corona-Krise verlässt Rihanna schließlich kaum noch ihr Haus. Doch die Geschäfte müssen weitergehen…

Rihanna: Die Nachteile des Home Office

Denn während die Show im letzten Jahr noch hauptsächlich on location produziert und besprochen wurde, verliefen die meisten Meetings über die letzten Wochen digital ab. Über Zoom und FaceTime habe sich das Team unterhalten und so sogar die Show für die Models und Tänzer geprobt. Für Rihanna eine ganz besondere Herausforderung: „Eigentlich will ich immer alles berühren, jetzt ging es nur noch über E-Mail, am Telefon oder Videochat. Für einen Kontrollfreak wie mich ist das schon ziemlich ärgerlich“, so heißt es in einem zeitgleich erschienenen Interview mit der „VOGUE.

Rihanna: Die Vorteile des Home Office

Beschweren will sich Rihanna aber nicht. Die Arbeit in den eigenen vier Wänden verursacht schließlich viel weniger Stress: „Du bist halt zu Hause, ohne Make-Up und ohne Extensions in den Haaren. Ich chille zu Hause und tue, was ich am meisten liebe. Und ich trage fast nur noch Roben. Klamotten trage ich eigentlich nur noch für einen Zoom-Call.“ Vor allem ihren Geist habe sie in der Zeit beruhigen können, während sie ihre Kreativität hochgeschraubt hat. „Ich habe mich darauf fokussiert, was mich wirklich glücklich macht, habe die kleinen Dinge im Leben zu schätzen gelernt und investierte nun mehr Zeit dafür. Das inspiriert meine innere Ruhe und meine Fröhlichkeit, alles weitere leitet sich davon ab.

Ihren eigenen Angaben zufolge habe sie die Zeit im Lockdown in Kalifornien und Mexiko verbracht.

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