Rihanna äußert sich zur Beirut-Explosion

Rihanna äußert sich über ihre sozialen Netzwerke zur Explosion in Beirut (13. August 2020)

Die Bilder der gewaltigen Explosion in Beirut, Libanon, gingen um die Welt: Als am Abend des 4. August tausende Tonnen Ammoniumnitrat in einem Hafenspeicher in die Luft gingen, verloren mindestens 220 Menschen ihr Leben. Tausende wurden verletzt, Hunderttausende wurden obdachlos. Laut ersten Schätzungen liegt der Sachschaden in Höhe von über zwölf Milliarden Euro.

Rihanna kontaktierte Fans aus dem Libanon

Auch an Rihanna gingen die Bilder nicht spurlos vorbei. Am Tag nach der Explosion hat sie sich bei ihren eigenen Fans aus dem Land erkundigt, ob bei ihnen alles okay sei. Twitter-User Wassim alias „LebanonRih, der zwar aus dem Libanon kommt, mittlerweile aber in den USA lebt, gibt an, eine Direktnachricht von ihr bekommen zu haben: „Ich bin in Tränen ausgebrochen, weil sie sich ernsthaft Sorgen um uns gemacht hat“, so schreibt er. Da es mit Sicherheit nicht ihre Intention war mit ihrer Nachricht irgendwelche Schlagzeilen zu erzeugen, habe er diese bewusst nicht veröffentlicht, so sagt er uns auf Anfrage.

Neun Tage nach dem Unglück drückt Rihanna über ihre sozialen Netzwerke ihr Mitgefühl aber auch öffentlich aus und ruft ihre Fans zu Spenden auf.

Rihanna: „Verheerende Explosion in Beirut“

Die verheerende Explosion in Beirut hat viele Menschen getötet und verletzt, viele haben ihre Häuser verloren, Familien schlafen mit ihren Kindern auf den Straßen und Krankenhäuser sind aufgrund der Flut an verletzten Patienten, die dringend eine ärztliche Behandlung benötigen, überfüllt. Nicht zu vergessen, dass viele Krankenhäuser selbst beschädigt wurden.

Wenn auch Du in dieser Krisensituation den Menschen von Beirut zur Seiten stehen willst, dann spende bitte an eine der folgenden Organisationen.

In ihren Beiträgen auf Twitter, Instagram und Facebook verlinkt Rihanna ihren insgesamt 273 Millionen Followern die Non-Profit-Organisationen Preemptive Love (spezialisiert auf Kriegsgebiete und Gewalt), Impact Lebanon (lokal für ein besseres Land), die Sadalsuud“-Stiftung (Flüchtlinge/Bildung) sowie Save The Children (Schutz von Kindern).

Einen Spendenaufruf für ihre eigene humanitäre Stiftung initiierte Rihanna damit nicht. Die „Clara Lionel Foundation“ (kurz: CLF) setzt sich seit 2012 für Projekte in der ganzen Welt ein. Für das eigene Programm der Notfallvorsorge (auf Katastrophen vorbereitet zu sein) erhielt Rihanna international viel Anerkennung.

Hier kann auch an die CLF gespendet werden. Rihannas eigene Stiftung trägt den Namen ihrer Großeltern.

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