Galerie: Rihannas Alltag in Quarantäne

Rihanna zeigt im Harper's Bazaar-Magazin ihren Alltag in Corona-Quarantäne (September 2020-Ausgabe)

Eigentlich lebte Rihanna die letzten Jahre in London, doch die Trennung von Hassan Jameel brachte sie im Januar zurück in die US-Metropole Los Angeles. Nur zwei Monate darauf verkündete die Stadt einen Lockdown inmitten der Corona-Pandemie. Nur noch Einrichtungen des täglichen Bedarfs blieben geöffnet. Da Clubs und Restaurants nicht dazu zählten, sah man Rihanna die letzten Monate nicht mehr auf den Straßen. Selbst als die Ausgangsbeschränkungen wieder aufgehoben wurden, hielt sich Rihanna versteckt. Doch wie kann man sich ihren Alltag in häuslicher Quarantäne vorstellen?

Rihanna kann schuften, aber auch faulenzen

Die Fotos aus ihrer neuen „Harper’s Bazaar“-Titelstory (ab heute im Handel) sollen wohl genau das zeigen. Die 20-jährige Tochter von Star-Fotograf Mario Sorrenti hat die Fotostrecke am 3. Juni geschossen, so bestätigt Rihannas Make-Up-Artistin Priscilla Ono. In gleich 14 Aufnahmen zeigt uns Gray Sorrenti, was Rihanna in letzter Zeit so alles erlebt hat:

Sie dreht sich selbst ihre Glühbirne ein, bringt den Müll heraus, isst Sushi auf der Couch oder kuschelt sich ganz bequem ins Bett. Auf einem Foto ist aber auch zu erkennen, wie sie zusammen mit Jahleel Weaver, gerade neue Muster und Stoffe für ihre FENTY-Modelinie auswählt. Selbstverständlich handelt es sich um inszenierte Mode-Aufnahmen in Designer-Klamotten, aber wirklich anders wird es im realen Leben nicht gewesen sein. Selbstständig und ehrgeizig war Rihanna schon immer. Auch der Mix aus arbeiten und faulenzen, passt zu ihr. Leider gab es die letzten Monate kaum private Aufnahmen von ihr zu sehen.

Hier die gesamte Fotostrecke ansehen.

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