Rihanna dementiert angebliche Schwangerschaft

Glaubt man der Presse, dann war Rihanna das erste Mal mit 19 Jahren schwanger. Einem Bericht des „National Enquirer“ zufolge sollte ihr Ex-Freund Chris Brown Vater eines gemeinsamen Kindes werden, nachdem sich beide nur wenige Tage zuvor medienpräsent voneinander trennten. Selbstverständlich kam in der Ära ihres Studioalbums „Rated R kein Kind auf die Welt. Auch diverse weitere Gerüchte aus den darauf kommenden Jahren, sollten sich nicht als wahr herausstellen.

In diesem Jahr gab es jedoch so viele Gerüchte um eine vermeintliche Schwangerschaft wie noch nie zuvor. Rihanna selbst entfachte dabei die Diskussionen im Netz: „Warum hält sie ständig die Hand vor den Bauch?“, fragten sich viele und stellten die These in den Raum, dass sie garantiert ihren Schwangerschaftsbauch verstecken würde. Auf Twitter teilten zehntausende Menschen die Behauptung. Denn Rihanna, die sich immer weniger in der Öffentlichkeit zeigt, designt und trägt so gut wie nur noch oversized Klamotten, gibt zu in den letzten Jahren ein wenig zugenommen zu haben und posiert ganz gerne mit dem Rücken zur Kamera.

Im selben Zeitraum schmeißt und besucht sie eine Aftershow-Party nach der anderen, präsentiert ihren flachen Bauch in oberkörperfreien Tops und veröffentlicht mit Talkshow-Host Seth Meyers eine Trink-Session, in der sie offensichtlich zu viel getrunken hat. Die „Hand vor dem Bauch“-Haltung zählt derweil schon seit Jahren zu ihren Lieblingsposen.

Rihanna hält sich für gewöhnlich raus aus der Gerüchteküche und kommentiert so gut wie nie eine Desinformation über ihre Person. Nachdem „VOGUE“-Chefredakteurin Anna Wintour sie aber schon fragte, ob sie sich in naher Zukunft ein Kind vorstellen könnte, hat sich nun auch ein extra-Reporter bei ihrer Fotobuch-Launch getraut. Gegenüber Anna sagte sie nur „es liegt in Gottes Händen“. Als der Reporter Carlos Greer sie gezielt auf die Schwangerschaftsgerüchte anspricht, antwortet Rihanna mit:

Viele Frauen fühlen in solchen Momente ziemlich angegriffen, denn es ist ja etwas Persönliches: Es geht um ihren Körper. Nicht jeder träumt davon eine Mutter zu werden, aber ich möchte es definitiv. Daher kann ich damit umgehen. Und Anna [Wintour] will halt einfach nur wissen, was die Leute wissen wollen.

Sie dementiert das Gerücht zwar nicht direkt, gibt aber an, dass sie mit der falschen Behauptung leben kann. Neben ein paar Worten zu ihrem Fotobuch, spricht Rihanna auch noch ein paar Gedanken zu ihrem jüngsten „VOGUE“-Cover aus. Sie sei stolz schon das sechste Mal von der US-Ausgabe angefragt worden zu sein und freut sich sehr darüber, dass sie sogar ein Outfit aus der eigenen Modekollektion FENTY auf der Titelseite tragen durfte: „Das ist eine Ehre für mich. Es ist schön zu sehen, wie Anna und ich uns beide gegenseitig unterstützen.

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