Rihanna ziert die amerikanische „VOGUE“: Jetzt auch in Deutschland erhältlich!

Rihanna auf dem Cover der amerikanischen VOGUE (Juni 2018-Ausgabe)

Bestellungen aus dem fernen Ausland brauchen schon mal Wochen, bis sie auch tatsächlich an der deutschen Haustüre ankommen. Genauso sieht es auch mit Magazinen aus, die die verschiedensten Importeure erst einmal in unsere Läden bringen müssen. Das spiegelt sich dann nicht nur an der langen Wartezeit, sondern auch am Preis wieder: Die amerikanische Juni-Ausgabe des „VOGUE“-Magazins steht ab sofort für ca. 13€ auch an deutschen Verkaufsständen mit internationaler Ware (z.B. Flughäfen/Hauptbahnhöfe) zum Kauf bereit. Knapp einen Monat nach dem Verkaufsstart in den USA, dürfen auch wir endlich in den Genuss des Heftes kommen. Neben der Fotostrecke aus Ibiza, die von Mert Alas und seinem Fotografie-Partner Marcus Piggott eingefangen wurde, gibt es aber auch wieder ein Interview zu bestaunen. Der Import setzt natürlich keine Übersetzung voraus, doch wozu gibt es schon uns?

Wir haben euch das komplette Interview, welches Redakteurin Chioma Nnadi Anfang des Jahres in Paris führte, nun vollständig übersetzt. Immerhin spricht Rihanna neben ihrem Selbstbewusstsein, der Liebe und dem Muttersein auch flüchtig über neue Musik. Es ist derweil schon Rihannas fünftes Cover der USVOGUE-Ausgabe: Als Musikerin schon rekordverdächtig! Immerhin war bloß Cher ebenfalls schon fünf Mal auf dem Cover des anerkannten Modeblattes zu sehen. Rihannas Fotoshooting für die amerikanische VOGUE (Juni 2018-Ausgabe)Global hat Rihanna die Nase aber noch vor der 72-Jährigen Sängerin. Gleich 16 verschiedene Titelblätter ließen Anna Wintour und ihre Co-Chefredakteure bereits mit Rihanna verzieren. Und schon im September könnte eine weitere britische Ausgabe folgen. Mit dessen Herausgeber Edward Enninful – der im letzten Jahr nebenbei bemerkt als erster dunkelhäutiger Editor des britischen Heftes eingestellt wurde – versteht sich Rihanna prächtig: Reiste 2014 sogar unangekündigt zu den British Fashion Awards, um ihm in London einen Preis zu überreichen. Gerüchten zufolge soll das Heft Sie nun für die hochgeschätzte September-Ausgabe einplanen: Die wohl wichtigste Ausgabe des Jahres fasst die Trends der nächsten Saison zusammen. Eine Dunkelhäutige schaffte es noch nie auf dessen Titelblatt! Wenn man den Gerüchten glaubt, lichtete Fotograf Nick Knight sie aber genau dafür ab, während die ganze Welt die Hochzeit von Harry & Meghan verfolgte (19. Mai).

Rihanna fühlt sich aber schon „geehrt“ ein weiteres Male die US-Ausgabe zu zieren. Mit dem Heft pflegt Sie schließlich ein ganz besonderes Verhältnis: Wichtige Projekte oder Ereignisse lässt Sie eigentlich nur noch über die „VOGUE“ oder dem „WWD“-Magazin verkünden… beide gehören dem Condé Nast Verlag an. Der „VOGUE“ spendierte Rihanna daher noch eine zehn-minütige Make-Up-Tutorial eines Dinner-Looks. Auch im eher selten gewordenen Interview, spricht Rihanna so offen wie im Video. Während Sie versucht habe Chioma über eine Dating-App zu verkuppeln, verriet diese in ihrem Vorwort noch, dass Rihanna kaum schlafe, auf „schlau aussehende“ Typen stehe, nach Mitternacht am kreativsten sei und ihre weltweiten Hotelzimmer auch schon mal als Büroflächen zweckentfremde. Ansonsten gab es noch folgendes zu erzählen: