Offizielles Musikvideo zu Rihannas „This Is What You Came For“

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Wir wissen nur wenig darüber, können es nun jedoch zumindest sehen. Denn nachdem Calvin Harris das dazugehörige Musikvideo zu seiner neuen Single „This Is What You Came For“ bereits am Tag dessen Veröffentlichung ankündigte, ließ er uns immerhin noch knapp zwei Monate darauf warten. Wann genau und wo es aufgenommen wurde, bleibt uns jedoch ein Rätsel. Ganz getreu dem Motto „jeder blickt auf sie, doch sie schaut nur auf dich“, sehen wir Rihanna nun allerdings in einem Musikvideo, in dem Sie uns kontinuierlich in die Kamera blickt. Regisseur Emil Nava – der zum ersten Mal mit Rihanna zusammenarbeitet – fing das Ganze dann noch vor einer virtuellen Box ein, die ständig mit neuen Visualisierungen ausgefüllt wird. Calvin Harris selbst ist dahingegen kaum darin zu sehen, was uns wohl auch erklärt warum wir „so lange“ auf das Video warten mussten.

Denn Rihanna hat bei der Zusammenarbeit ziemlich viel mitzumischen: nicht nur aufgrund dessen, dass der Song über ihr eigenes Plattenlabel Westburry Road Entertainment veröffentlicht wurde – wer so sehr im Mittelpunkt des Videos steht, möchte natürlich alles perfekt haben. Doch irgendwie strategisch schlau war die Video-Premiere am heutigen Freitag ja schon. Immerhin erreichte die Single bereits vor dessen Release seinen Höhepunkt in den iTunes-Charts: Platz Drei aktuell in den USA und mit Platz Zehn in Deutschland die aktuell höchst platzierte Rihanna-Single in unserem Lande. In den hauptsächlichen Single-Charts hingegen fällt „Dafür Bist Du Doch Gekommen“ von der fünf auf Rang zehn. Doch mit der Freitag-Morgen-Release (erneut um 06:00 Uhr), sichern sich beide Parteien eine volle Woche, die für die kommende Chartwoche berücksichtigt wird: denn durch das Musikvideo wird eine viel breitere Zielgruppe auf den Song aufmerksam – jegliche Streams, Sales und Radio-Airplays können dem Song daher in kürze nur von Vorteil sein. Einen weiteren Antrieb lieferten uns Calvin Harris‘ DJ-Kollegen dabei gleich noch mit. Auch sämtliche Einflüsse der vier Remixe kommen aufgrund der weltweiten Veröffentlichung auf sämtlichen Portalen (iTunes, Amazon, Google Play, Spotify, Youtube), dem Chart-Erfolg der Single noch zu Gute.