10 Meilensteine, die sich Rihanna 2015 gesetzt hat

Rihannas 10 Meilensteine im Jahr 2015

„ANTI“ ist endlich da! Unsere Monatsberichte haben ein Dauergast-Thema weniger. Doch wir erinnern uns: das letzte Jahr war zugegeben ziemlich ruhig, ja sogar so ruhig, dass selbst die eigenen Fans aus der Reihe tanzten und Rihanna doch tatsächlich als „faul“ bezeichneten. Dabei entspricht dies in keinster Weise der Realität. Daher haben wir uns nun hiermit die Aufgabe gemacht, die größten zehn Meilensteine aus dem letzten Jahr noch einmal genauer zu erläutern, die sich Rihanna für die Zukunft gesetzt hat. Eine Spoiler vorab: geschadet hat ihr die „musikalische Auszeit“ definitiv nicht: erst im Januar kürte „Die ultimative Chartshow“ Rihanna als die „erfolgreichste Sängerin aller Zeiten“. Zwölf Jahre zuvor erhielt noch Kollegin Madonna den Titel, die es in diesem Jahr mit rund 200 Punkten Abstand allerdings nur noch auf den zweiten Rang bringen konnte. Was Madonna daher in knapp 20 Jahren erreichte, schaffte Rihanna bereits in der Hälfte der Zeit.

Doch auch andere Quellen belegten uns: Rihanna funktioniert einfach immer. Spotify kündigte Rihanna z.B. erneut als die „meist gestreamte Künstlerin“ des Jahres an – das vierte Mal in Folge und in diesem Jahr sogar ganz ohne viel neuer Musik! Die „NPD Group“ will daher sogar errechnet haben, dass Rihanna der „am besten zu vermarktende Prominente“ sei. Wie die Medienwelt dies auch anders ausdrückt: „Rihanna wird einem sogar einen Jeep verkaufen können.“ Anerkennungen und Erfolge, feiert Rihanna demnach auch ganz ohne die Musik. Doch ausgerechnet Rihannas oberster Musik-Boss – zumindest zur Zeit ihres „Castings“ bei Def Jam – plaudert in seinem aktuellen Buch darüber, dass man zu Beginn ihrer Karriere gar nicht so wirklich an Rihanna glaubte. L.A. Reid schreibt zwar in seinem Buch, dass er von Rihanna von Anfang an begeistert gewesen war, gesteht aber auch zeitgleich, dass er trotz des Erfolgs von „Pon De Replay“ (#2 in den US-Charts) lieber an Kollegin Teairra Mari festhalten wollte. Dieser wurde jedoch schon vor dem zweiten Studioalbum der Vertrag gekündigt…

Reid wird seine Worte und Gedanken bereuen, doch seine Taten bzw. Rihannas eiserner Willen sprachen andere Bände. Gut möglich daher, dass beide die Erfolge aus dem letzten Jahr nie wirklich erlebt hätten. Und obwohl weder Def Jam noch L.A. Reid heute noch etwas mit Rihannas Karriere zu tun haben, füttert Rihanna mit ihren Erfolgen noch immer Hintermänner aus den oberen Chefetagen. Mit den kommenden zehn Meilensteinen, sei aber garantiert jeder Mitarbeiter und Fan zufriedengestellt…