Rihanna performt bei „Saturday Night Live“

Rihanna bei Saturday Night Live (16. Mai 2015)

Ein neues Album bringt neue Songs mit sich und neue Songs verlangen nach Live-Auftritten. Dass das letztendliche Ziel des Ganzen noch immer unbestimmt ist, spielt dabei anscheinend schon gar keine Rolle mehr. Denn über die Veröffentlichung des neuen Albums wissen wir ungefähr genau so viel, wie über neun ehemalige Projekte, die zwar angekündigt, aber nie realisiert wurden. „#R8“ scheint uns mit ihrer Performance vergangenen Samstag aber nun ein wenig näher gerückt zu sein. Schließlich durfte „American Oxygen“ nun auch in der amerikanischen Late-Night-Show „Saturday Night Live“ (kurz: SNL) gezeigt werden, die in der Nacht auf Sonntag das Finale der 40. Staffel feierte. Doch auch „Bitch Better Have My Money“ wurde von Rihanna und ihren Tänzerinnen erneut performt. Während Sie selbst zu „American Oxygen“ allerdings nur noch in den Hintergrund rückte und die Aufnahmen aus dem Musikvideo Worte sprechen ließ, erzählte „BBHMM“ nun auch endlich die ganze Geschichte. Rihannas Tänzerin Khadija gab nämlich schon vor Ausstrahlung bekannt: „schaut euch die Show an, um zu erfahren, wer ihr die ganze Zeit das Geld schuldete“. Eine Frage die auch schon Jimmy Kimmel an Rihanna richtete, als Sie noch Gast in seiner Talkshow war. Ihre Antwort damals: „warte auf das Video, das wird so einiges klären!“

Wann und ob das dazugehörige Musikvideo aber erscheint, steht bislang noch in den Sternen. Die Performance verrät uns allerdings schon: es ist anscheinend Aaron Davis gemeint – der Mann ihrer Assistentin Jennifer (ehemals: Rosales). Denn während Rihanna Zeilen wie„deine Frau sitzt auf meiner Rückbank“ singt, taucht plötzlich Jennifer gefesselt hinter ihr auf. Aaron schuldet ihr das Geld also dafür, dass er ihr ihre Assistentin wegschnappen durfte. Dass der Rest des Songtextes dann aber nicht mehr ganz auf die Story passt, ist dabei wohl genauso nebensächlich, wie die Tatsache, dass Rihanna selbst am Song gar nicht mehr mit-schrieb. Auf das versprochene Musikvideo, freuen wir uns nun aber umso mehr. Die beiden Live-Auftritte gibt es hier zu sehen:

Eine gefilterte Version zu „American Oxygen“, könnt ihr euch hier anhören.