Rihanna ziert amerikanisches „ELLE“-Magazin

Rihanna ziert amerikanisches

Magazin-Cover zierte Rihanna in diesem Jahr bereits so einige, doch zwei essentielle Dinge fehlten in allen: ein Interview und die bei Fans so beliebte private Seite an ihr. Denn sich nackt zu präsentieren oder sich hinter Geschichten und Outfits zu verstecken, mag schön anzusehen sein, doch wenn wir ihre private Seite kennen lernen, können wir uns doch viel eher mit ihr identifizieren. Und das amerikanische „Elle“-Magazin bietet uns zur kommenden Dezember 2014-Ausgabe die Möglichkeit dazu. Denn schon allein die Fotostrecke geschossen von Paola Kudacki an sich, ist es wert sich die Ausgabe einmal genauer anzusehen. Denn wer hat es bereits entdeckt? Rihanna ließ ihre Extensions bzw. Perücken fallen und zeigt sich in der kompletten Fotostrecke mit ihrem Echthaar, welches unter von Yusef Williams handgefertigten (engl.) „weaves“ verborgen bleibt. Die Länge ungefähr schulterlang, aufgrund der schwarzen Extensions die Sie aktuell trägt allerdings ebenfalls gefärbt. Doch auch im Innenteil verblüfft uns Rihanna, die ihr Make-Up bekanntlich Zuhause sofort herunternimmt, auf den Straßen allerdings meistens nicht ohne kann. Denn Sie trägt kaum welches! Wie die Autorin dazu schreibt: „Rihanna kam schon am Set ohne Make-Up an und außer einigen Bildern mit Lippenstift trägt Sie zu den Bildern auch kaum welches. Nur ein Hauch von Puder bedeckt ihr Gesicht. So etwas habe ich noch nie bei einem Prominenten-Shooting erlebt: wahre Aufrichtigkeit.“

Doch auch die Coverstory unter dem Titel „Real real – and crazy beautiful. Rihanna’s most shocking act yet“ soll eine „schockierende Handlung“ von ihr wiederspiegeln. In den vorab veröffentlichten Auszügen des Interviews, zeigt sich Rihanna schon ziemlich human und deckt zumindest ein Geheimnis auf, womit wohl kaum jemand gerechnet hätte. Denn auf die Frage „was missverstehen Menschen besonders an dir?“ antwortet Sie doch tatsächlich mit „ich bin schüchtern.“ Und in der Tat, Rihanna ist eine von uns! Denn besonders wenn es ums Reden vor einer großen Menschenmasse geht, gesteht Rihanna zu Beginn einer solchen Rede stets: „ich bin gerade so nervös!“ Doch wie hält es eine Rihanna dann tagtäglich auf der Bühne aus, wenn Sie wie im „Stade de Fance“ vor über 80,000 Leuten steht und alle Blicke und Ohren nur auf Sie gerichtet sind? Zum einen der Alkohol: Rihanna stößt auf jede Show an, doch vor allem der Bezug zu ihren Fans hilft ihr. Mal lässt Sie welche vor ihren Shows zu sich bringen und hin und wieder beobachtet Sie uns in der ersten Reihe. Und wenn Sie uns hier sieht wie wir zu ihr tanzen, mitsingen und sogar weinen, bringt es Sie sogar selbst zum Weinen. Auf ihrem „Diamonds Tour“-Konzert in Lille, Frankreich fing Rihanna kurz vor der Performance zu „Stay“ plötzlich an zu Weinen – den Grund dazu erläuterte Sie einem Fan später noch auf Instagram: „“es war deine Schuld! Ich habe mit dir gefühlt! Du hilfst mir dabei zu verstehen wie ihr Fans so denkt. Die Art und Weise wie ihr alles so sehr schätzt überwältigt mich. Ich kann euch und Gott nur dafür danken.“

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Und auch Gott spielt eine große Rolle in ihrem Leben. In einer Reihe zwischen Nacktshootings und Bildern mit Alkohol oder Joints in der Hand geht dieser Aspekt in der Empfänger-Perspektive eher unter, doch Rihanna betet (0:57) tatsächlich mit der kompletten Crew vor jeder Show – auch privat ist Rihanna sehr religiös, allein ihre Tattoos belegen dies. Am Ende ist es ihre Rolle „Rihanna“ in der Sie jeden Abend schlüpft und manchmal auch bereut, wie Sie vor einigen Jahren im Fuse-Interview gestand: „ich wollte nie ein Promi sein, ich wollte nur Musik machen. Denn die Kehrseite daran ist, dass man keine Privatsphäre mehr hat.“ Doch aufgeben kommt für Rihanna nicht in Frage, dazu ist die Psychologie-interessierte „Robyn“ viel zu stark. Doch was wäre eigentlich wenn? Hätte Rihanna nie die Musikkarriere eingeschlagen, wo bzw. als was würde Sie dann heute im Leben stehen? Ihre Antwort im „Elle“-Interview darauf: „eine Ehefrau.“

Denn von einer glücklichen Familie träumt Rihanna schon seit dem Sie 17 ist. Träumt von Kindern und einem Mann an ihrer Seite, der ihr laut den Interview-Angaben Befehle gibt. Denn das finde Sie so richtig sexy. Nur am Kinderkriegen hapert es wohl noch: „ich habe große Angst davor“, wie Sie uns schon vor einigen Jahren beichtete. Kochen kann Sie und das sehr gut, gelernt von Mama und der bereits verstorbenen Großmutter Dolly lernte Rihanna auf der karibischen Heimatinsel Barbados wohl besonders das Kochen mit Seafood lernen: „ich bin ein lustiger Koch! Meine Spezialität ist Seafood, aber ich kann auch die besten Cheeseburger der Welt machen!“ Ihre „Creative Director“ Ciarra Pardo zeigte uns schon vor einiger Zeit wie Rihanna in der Küche aussehen kann. Am Ende des Tages überwiegt wohl Rihannas Einstellung, die ihr erlaubt das Positive im Negativen zu sehen und so das Familie gründen in die Ferne schiebt: „scheiß auf Bitches, mach lieber Geld“ lautet ihre Mantra. Die Triebe haben allerdings wohl dennoch oberste Priorität, denn zu Weihnachten wünscht sich unsere liebe Rihanna: „einen großen, beschnittenen Schwanz!“ Ach, so kennen wir dich Rihanna. Willkommen zurück im Leben der Interviews, das volle erscheint in wenigen Wochen bereits in den USA – wir in Deutschland müssen auf Ausgaben aus den Staaten gewöhnlich 4-6 Wochen länger warten, bis sie in unseren internationalen Verkaufsstellen liegen. Auf dieses Interview warten wir allerdings sehr gerne.