Unsere große Studie zur Fanliebe! So Rihanna-verrückt sind wir Fans wirklich!

Manche klauen, manche töten und wir lieben einfach nur Rihanna. Doch Hand aufs Herz: wer von uns hat sich schon einmal selbst gesagt „ich bin doch bekloppt!“. Laut unserer großen Studie zur Fanliebe tut das mindestens jeder Zweiter Rihanna-Fan! Doch was ist daran schon so schlimm von einem Star fasziniert zu sein? Es bringt uns nicht um, es macht aus uns keinen Kriminellen und unsere Eltern dürften es zu schätzen wissen, dass wir lieber am PC ihr Leben verfolgen, als unser eigenes den Bach untergehen zu lassen. Denn ein Leben ohne Rihanna kann sich heutzutage – fast zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere – wohl niemand mehr wirklich vorstellen. 80% aller teilnehmenden Fans gaben nämlich an, dass ohne Rihanna „ein großer Teil im Leben fehlen würde“. Und während 15% sogar angaben, dass man „ohne Rihanna nicht mehr klar kommen würde“, sind es nur 5% die behauptet haben, dass das eigene Leben keine Veränderung mit sich bringen würde. Doch wie Rihanna-verrückt sind wir wirklich?

Unsere Studie erzielte eine repräsentative Anzahl an Teilnehmern, daher ist davon auszugehen, dass sich unser Ergebnis zumindest Deutschland-weit decken lässt. Teilgenommen haben vor allem Fans zwischen 14 und 24 Jahren, dabei ist die Geschlechter-Differenz minimal. Doch das Ergebnis ist bei beiden Geschlechtern identisch: Rihanna bedeutet 80% der Fans „sehr viel“ und 20% immerhin noch „viel“ – niemand wählte die Optionen „wenig“ oder „nicht so viel“ bei der Frage „Rihanna bedeutet mir“. Dieses Ergebnis war allerdings zu erwarten, da wir uns hier auf einer Fanseite befinden, die 95% aller Fans auch „stetig“ besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nur zwei Fans gaben an News um ihr Leben nur „nebenbei“ zu befolgen. 95% sind es daher auch, die angaben sich sehr oft mit Rihanna zu beschäftigen. Doch so besessen es nun klingen mag, ist es nicht ganz.

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Schließlich gab ein Drittel an neben Rihanna noch eine „handvoll weiterer Künstler“ zu mögen, 8 Personen sogar „viele weitere“ und der Rest bezieht sich ausschließlich auf Rihanna. Doch was genau macht Rihanna für uns so besonders? Vor allem ihre Musik kommt bei uns besonders gut an, Sie bedeutet uns viel (70%), muntert uns auf (20%) und hilft uns im Leben sogar ein wenig weiter (8%). Sie ist für den Großteil daher ein Vorbild (50%), gar eine Freundin (10%) und eine Bezugsperson (10%). 30% der deutschen Rihanna-Fans distanzieren sich allerdings noch ein wenig und sehen in ihr vorübergehend lediglich einen Star. Aufgefallen ist uns hier besonders, dass je älter ein Fan wurde, desto distanzierter sah er sich zu Rihanna. Der Großteil der Fans, die angaben in Rihanna lediglich einen Star zu sehen, waren daher älter als 24 Jahre. Auch Zuhause sieht es bei älteren Fans daher auch eher neutraler aus und bei ganzen 40% ist die Liebe zu Rihanna daher nicht direkt zu erkennen. Weitere 40% gaben allerdings an, dass es bei ihnen aussehe wie im Rihanna-Paradies! Was hierbei ganz wichtig ist, ist die Akzeptanz der eigenen Eltern. 60% gaben an, dass Freunde, Familie und Bekannte die Fanliebe absolut akzeptieren, doch während 20% angaben, dass es Bekannten egal sei, sind es immer noch 20% die angaben, dass diese es überhaupt nicht verstehen würden. Doch schämen tut sich für Rihanna niemand! Egal welche Schlagzeilen oder in Augen mancher auch Skandale Sie auftischt, 90% aller Fans würden sich niemals für Rihanna schämen und alle würden Sie im Ernstfall vor Freunden und Hassern auch definitiv verteidigen. Anders sieht es allerdings in der eigenen Akzeptanz aus. Denn vor allem wenn sich Rihanna in einer Nackt-Zeitschrift ablichten lässt, unterstützen nur 60% ihren Werdegang. 30% gaben an Sie bis zu einem bestimmten Limit zu unterstützen und weitere 10% unterstützen Sie nur, wenn sie die Sache akzeptieren.

Doch ob „unapologetic“ (dt. dreist) oder auch nicht: 80% von uns deutschen Rihanna-Fans sehen sich als absoluter Hardcore-Fan! Und das zu recht! Einfach jeder kennt ihre Biografie auswendig (80%) oder hat diese zumindest schon einmal gelesen (20%)! 80% sind bei einer Tour definitiv dabei und 35% von uns waren sogar schon auf mehreren Rihanna-Konzerten! Dass ebenfalls 35% noch auf gar keinem war, liegt besonders daran, dass die Familie die Fanliebe nicht akzeptiert oder der Geldbeutel einfach nicht mitspielt. Doch 90% gaben an, dass wenn Geld keine Rolle spielen würde, Sie mehr für Rihanna ausgeben würden. Nur 10% gaben an, dass sie bezogen auf Rihanna auch weiterhin sparsam umgehen würden. Doch ob sparsam hin oder her, materielle Dinge entscheiden ohnehin nicht über ein Level von Fan. Fan ist bereits jemand der sich leidenschaftlich für Rihanna interessiert und sich stets auf dem Laufendem hält. Trotzdem müssen 50% aller Fans jede Zeitschrift mit ihr auf dem Cover definitiv kaufen, 25% kaufen sich diese nur, wenn einem die Bilder dazu gefallen und weitere 25% lassen solche Zeitschriften links liegen. Doch immerhin geben 50% aller Teilnehmer noch an sehr viel Geld für Rihanna-bezogene Artikel oder auch Konzerttickets auszugeben. 30% kaufen sich nicht unbedingt alles, geben aber ebenfalls „relativ viel Geld aus“. Nur 15% geben nur hin und wieder Geld für einige CDs aus und 5% kaufen sich absolut nichts. Doch zumindest wenn es um ihre Musik geht, ticken wir Fans alle gleich: wir hören ihre Lieder einfach „andauernd“ (60%), „täglich“ (30%) und „häufig“ (10%). Doch wie weit kann eine Fanliebe gehen?

Insgesamt 13 Teilnehmer gaben schließlich an sich bereits als „Stalker“ einzustufen. 40% aller Teilnehmer sind schon Fans vom ersten Tag, weitere 40% kamen in den Jahren bis 2008 hinzu und alle blieben bis heute Fan! Irgendetwas macht Rihanna daher so besonders. Vor allem ihr Verhalten und ihre Einstellung zum Leben kommen bei uns Fans gut an: ihre spontane Ader alles locker zu sehen, das Leben zu leben und auf Meinungen anderer zu verzichten. Um dem großen Vorbild daher näher zu kommen, möchte jeder zweite Rihanna-Fan nicht auf die erste Reihe zu Konzerten verzichten. Nur 20% gaben an, dass eher die beste Sicht zählt und nur für wenige weitere war ein guter Sitzplatz wichtig, während sogar zwei eher nach Ticketpreis entscheiden. Doch ob einige uns für verrückt erklären oder uns einfach nicht verstehen können. 50% sagen: „ich tue genau das Richtige“ – die anderen 50% teilen sich auf in „was wäre wenn“ oder eben „ich bin doch bekloppt“.

Am Ende des Tages sollte jedem Einzelnen von uns klar sein, dass wir uns als Rihanna-Fan nicht schämen müssen. Die Anderen faszinieren die Drogen auf der Straße, die Einen sind begeisterte Autofahrer – in jedem Bruder, Vater, Nachbar oder Freund steckt eine Leidenschaft und wir teilen diese zu Rihanna. Dass wir uns hier gefunden haben, zeigt uns dass Tausende so ticken wie wir! Daher sind nicht wir verrückt, sondern eher die die meinen uns nicht verstehen zu müssen. Die Rihanna-Navy ist eine ganz eigene Familie geworden – zeig der Welt da draußen, dass auch du dazu gehörst und melde dich in unserem Fanlisting an.

Das Ergebnis der Frage „wenn ich Rihanna treffen würde…“ präsentieren wir euch in einem folgenden Artikel.