Rihannas Einfluss – wie Rihanna ganze Branchen rettet

Ihre Musik fasziniert Kolleginnen wie Jessie J und Lily Allen, ihr Modegeschmack inspiriert Mode-Größen wie Tom Ford und Stella McCartney und selbst ihre Attitüde kommt bei beinahe Legenden wie Kylie Minogue und Mariah Carey begeisternd an. Kaum ein relevanter Star, der Sie nicht irgendwie bewundert – alle haben etwas Gutes zu sagen. Mit ihren Trends in Musik und Mode lebt Sie schließlich nicht nur ihren Fans, sondern auch ihren größten Hatern und nun mal Konkurrenten etwas vor. Denn was Rihanna gestern geschafft hat, schaffen Selena Gomez und Miley Cyrus mit Songs, die Sie zuvor ablehnte, erst Jahre darauf. Immer häufiger tauchen daher auch Songs auf, die als Titel doch tatsächlich „Rihanna“ verwenden – selbst die britische Newcomer-Band Clean Bandit, die aktuell mit der Single „Rather Be“ hoch in den Charts steht, veröffentlichten bereits einen Song mit demselben Titel, den schon Rapper Flo Rida in einen seiner Songs benutzte.

So viel Einfluss auf die Branche muss geehrt werden! Den „Icon Award“ bekam Sie schon im letzten Jahr von den American Music Awards verliehen und die nächste Auszeichnung als „Ikone“ und somit Vorreiterin und Vorbild steht bereits in den Startlöchern! Das „Rat der Fashion-Designer der Vereinigten Staaten“ verleiht ihr am 02. Juni den Award als „Fashion Icon“. Eingeführt im Jahr 2002 wird der oder die Gewinnerin von 20 anerkannten Designern gewählt und könnte Rihanna in der Modewelt als ein Sprungbrett in Richtung der eigenen Mode-Karriere dienen. Rihanna – die aktuell auf InstaGram die Kollektion ihres hauseigenen Designers Adam Selman promotet und der Zeit erneut Drake auf den letzten Konzerten seiner „Would You Like A Tour?“-Tournee in London begleitet – gab zwar noch kein Wort über die offizielle Anerkennung von sich, wird auf der Preisverleihung in New York jedoch garantiert erscheinen. Wie gerechtfertigt ihr Preis als „Fashion Ikone“ ist, beweisen übrigens aktuelle Pressemitteilungen aus Großbritannien. Wie es laut The Guardian nämlich heißt, wär doch beinahe eine komplette Produktionsfirma bankrott gegangen, hätte Rihanna unbewusst nicht ein wenig nachgeholfen. Die Schuh-Produktionsfirma New Balance aus den Staaten erlebte dank Rihanna nämlich einen Aufschwung in ihren Verkäufen. Wie?

In dem Rihanna deren Produkte auf den Straßen trug. Nicht mehr, nicht weniger. Denn wie hieß es noch? Was Rihanna vorlebt, machen die Anderen nach. 245 Arbeitsplätze am Standort Flimby in Großbritannien konnte Sie so wohl möglich retten. Wer jetzt noch behauptet, dass Rihanna nicht zurecht als „Mode-Ikone“ geehrt wird, der lebt wohl auf Planet Gaga