Erster Einblick in Rihannas Animationsfilm „Home“

Gesellig, sozial und hochmodern! Die Alien-Rasse „The Boov“ – angeführt von Captain Smek – auf der Suche nach der neuen Heimat. Feinde sollen hier nicht auftauchen und gutes Wetter ist Voraussetzung. Im Vorläufer des Ende des Jahres startenden Animationsfilm „Home“ findet die Truppe nach vergeblichen Versuchen auf anderen Planeten letztendlich den Weg in Richtung Erde. Von den zwei Hauptfiguren, dem Alien „Oh“ gesprochen von The Big Bang Theory-Darsteller Jim Parsons und dem bürgerlichen Mädchen „Gratuity ‚Tip‘ Tucci“ gesprochen von Rihanna, ist leider bisher noch nichts zu hören. Die Vorfreude soll uns die „Lockwerbung“ schließlich noch nicht nehmen und so verrät uns dieser auch nichts über die folgende Hauptstory. Auf der Erde angekommen, versuchen die Aliens nämlich nun das Kommando zu übernehmen und die Menschheit umzulegen. „Tip“ ist aber nicht nur ein junges, sondern auch ein kluges Mädchen – dessen Mutter von Jennifer Lopez synchronisiert wird – die es schafft zu entkommen und sich dabei mit „Oh“ anfreundet, der schon bald kennen und lieben lernt wie es ist als Mensch zu leben. Doch etwas kommt dazwischen…

Bei uns startet der von Dreamswork produzierte und von Tim Johnson gedrehte Animationsfilm erst am 26. Dezember in den Kinos. In den USA startet der familienfreundliche Film bereits einen Monat zuvor an Thanksgiving. Dem staatlichen Feiertag, der als das wichtigste Familienfest des Jahres gilt. Nächstenliebe, Nähe zu Mitmenschen und Freundschaften sind hier besonders wichtig. „Oh“ und „Tip“ werden ebenfalls zu ungewöhnlichen Freunden. Wer sich den Film allerdings in der deutschen Synchronisierung ansieht, wird nichts von Rihanna haben. Jegliche Charaktere werden von den Personen schließlich selbst gesprochen und Rihannas deutsche Version wird dann wahrscheinlich wieder von Luise Helm übersetzt. Die Hoffnung bleibt jedoch, Rihanna im dazugehörigem Soundtrack zu hören, der hin und wieder im Film laufen wird. Das Konzeptalbum wird schließlich von Rihanna höchstpersönlich mitgestaltet und ihre Stimme wird auf dieser mit neuen Songs ebenfalls zu hören sein! Vielleicht könnte man Rihannas Charakter im Film dann sogar singen sehen.

Der 30. Dreamworks-Film aller Zeiten basiert im Übrigen auf dem Kinderbuch The True Meaning of Smekday von Autor Adam Rex, welches es als Empfehlung sogar in die New York Times schaffte. US-Präsident Barack Obama ist im Film ebenso kurz zu hören wie Steve Martin und heißt an Thanksgiving die Anwesenden im weißen Haus willkommen. In einem Interview mit der Variety gab er daher an, dass der Film besonders „bei den Mädchen ankommen wird“. Die Alien-Rasse hat sich übrigens auch auf Facebook breitgemacht, die hier neben Clips und Sprüchen auch Details zum Film öffentlich machen. Weitere Trailer folgen in kürze.