Das offizielle Musikvideo: Eminem und Rihanna in „The Monster“

Allein der Song erreichte auf VEVO bereits mehr Klicks, wie so manch ein offizielles Musikvideo – und selbst die vor nur wenigen Tagen veröffentlichte Preview zum letztendlichen Werk, schießt schon jetzt über die vier Millionen Marke hinaus. Bei so viel Potential, daher auch kein Wunder, dass wir ihr und selbstverständlich auch Eminem den VEVO-Rekord für das „Musikvideo mit den meisten Aufrufen innerhalb nur 24 Stunden“ zurück ergattern wollen. Mit 6,6 Millionen Klicks war es vor einigen Jahren schließlich noch die erste gemeinsame Single „Love The Way You Lie“, die diesen Rekord ehrenvoll für sich behauptete. Das neue Projekt der beiden verspricht zumindest schon einmal gute Karten. Denn im Netz wird das Lied auf Plattformen wie Vine hoch gefeiert und sogar die bereits zwei Millionen Verkäufe weltweit sprechen in einem Zeitraum von nur fünf Wochen für sich. Das Musikvideo zur neuen Single aus dem neuen Album „The Marshall Mathers LP 2“ des Rappers, wurde vor nicht einmal einem Monat in der Heimatstadt Eminems gedreht und vor wenigen Minuten auch schon veröffentlicht. Wie es der Zufall auch noch wollte, sogar kurz vor der Hauptsendezeit und dann auch noch nur wenige Minuten vor dem Football-Spiel der Detroit Lions. Hohe Einschaltquoten? Garantiert.

Im von Rich Lee gedrehtem Musikvideo durchlebt Eminem dann noch einmal seine ganze Karriere-Laufbahn: Rihanna setzt ihn unter Hypnose und schon erinnert sich Eminem zurück. Die Haare sind wieder blondiert, Eminem steht zurück an der „8 Mile“. Gemeinsame Szenen der beiden, entstehen so trotz gemeinsamer Drehtage nicht wirklich. Rihanna scheint ihm mit seiner Behandlung letztendlich geholfen zu haben ein besserer Mensch zu werden. Eminem blickt auf sein altes Ich hinab und verabschiedet dieses. Keine Drogen mehr, keine psychischen Probleme – das „Monster“, was ihn jahrelang verfolgt hatte, nun endlich losgelassen. Laut Eminems Angaben sind beide ein wenig verrückt, wie Rihanna jedoch im Refrain von sich gibt „ist das doch gar nichts“ („that’s nothing“). Wir bräuchten nach den kommenden 24 Stunden auf Rekorde-Jagd auch mal eine Behandlung von Rihanna…