Rihanna toppt „Best Of 2013“-Listen

Eine Welttournee, zwei große Kampagnen, zwei weltweite Singles und ein Album, welche größtenteils schon im letzten Jahr veröffentlicht wurden und Rihanna toppt trotzdem beinahe jegliche „Best Of 2013“-Listen. Denn auch ohne ein neues Studioalbum in diesem Jahr, schafft es Rihanna auch so im Gespräch zu bleiben. Sei es durch konstante Werbepräsenz durch River Island oder MAC oder durch stetige Veröffentlichungen wie ihre Parfums, ihre mehr oder weniger hinein geschobenen Singles oder kleine Gastrollen in Kinofilmen wie „This Is The End“. Rihanna braucht keine neue Singles, um auch ein Jahr nach Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums „Unapologetic“ bis auf Platz Zwei der iTunes-Hitliste zu klettern, die die Künstler mit den aktuell meisten Single-Downloads listet. Ohne Frage ist Rihanna die im Moment erfolgreichste Pop-Sängerin. Das Erfolgsrezept? Sich selbst treu bleiben, aber immer wieder neu entwickeln. Stillstand kommt gar nicht in Frage. Und das zahlt sich aus! Die ersten „Best Of 2013“-Listen belegen nun ihren Erfolg.

Angefangen auf Google wurde in diesem Jahr keine weibliche Künstlerin häufiger „gegoogelt“ wie Rihanna! Stolze 1,4 Milliarden mal wurde Rihanna in den letzten zwölf Monaten angefragt! Das entspricht theoretisch rund 3,8 Millionen Suchanfragen am Tag und pro Sekunde sogar immer noch rund 2,600. Die Nachfrage nach Rihanna ist somit gegenüber zum Vorjahr um das Dreifache gestiegen! In Deutschland wurde Rihanna übrigens am häufigsten in Nordrhein-Westfalen „gegoogelt“. Auf dem Google-Konkurrenten Bing schaffte es Rihanna derweil bis auf Platz Drei der „meist gesuchten Personen des Jahres“ und rückte vom Vorjahr einen Platz hinauf in Richtung Bronze. Selbst auf der Musik-Streaming-Plattform Spotify konnte ihr weltweit in den letzten zwölf Monaten niemand das Wasser reichen. Auf Platz Acht platziert Sie sich in die Liste der „meist gestreamten Künstler des Jahres“ und das hinter gleich sieben männlichen Kollegen! Zumindest bis auf Platz Elf befindet sich übrigens auch keine weitere weibliche Künstlerin, die laut Liste der „meist gestreamten Künstlerinnen“ Lana Del Rey sein müsste, die sich hinter Rihanna auf Platz Zwei der Liste platzieren konnte.

Am Ende der „Best Of 2013“-Listen fehlt wohl nur noch Shazam, einer App über die abgespielte Musik identifiziert werden kann. Mit insgesamt 25 Millionen „tags“ (die Häufigkeit in der ein Rihanna-Song gesucht wurde) schafft Sie es auf Platz Drei der „meist gesuchten Künstler“. Ihre Single „Stay“ schaffte es mit allein 10,3 Millionen“ tags sogar bis auf Platz Sieben der Liste mit den meisten Suchanfragen. Da kann man sich die Zahlen, die dabei herausgekommen wären, hätte Rihanna völlig neue Songs auf den Markt gebracht, doch nur noch ausmalen… Apropos Zahlen: die „Diamonds Tour“ allein brachte ihr in diesem Jahr übrigens 102 Millionen Euro ein.