Folge fünf zu Rihannas „Styled To Rock“

„Never a failure, always a lesson“ – eine Lebensweisheit, die sich Rihanna vor einigen Jahren spiegelverkehrt unter ihre rechte Schulter tätowieren ließ. Sie selbst will sich damit verdeutlichen aus allem Negativem etwas Positives zu ziehen und aus gemachten Fehlern zu lernen – wie auch die „Styled To Rock“-Kandidaten in der bereits fünften Folge der US-Ausgabe. Denn ausgerechnet die Designer, die sonst eher vor dem Ausstieg bangten, dürfen in dieser Woche ihre „nicht im Dienst“-Freizeit-Outfits direkt vor „Call Me Maybe“-Sängerin Carly Rae Jepsen vorstellen. Doch in dieser Woche schien es für einige Kandidaten besonders schwer zu laufen, denn Carly soll das Gewinner-Outfit letztendlich in einem Artikel des amerikanischen Glamour-Magazins tragen. Und da Mode-Magazine gerne für Trends verantwortlich gemacht werden wollen und so bewusst die Markennamen der Kleidung erwähnen, ist auch die Fashion News Editorin des Magazins anwesend und entscheidet kritisch mit, welches Outfit den sechs Millionen monatlichen Lesern präsentiert werden soll. Es zählt daher nicht nur sich selbst treu zu bleiben und die Meinung von Carly und ihrer Stylistin, sondern auch die der Allgemeinheit.

Am Ende gewann Dexter die Challenge, denn neben seiner innovativen Kreation, konnte er sich und sein Outfit auch am besten verkaufen. Weniger gut konnten dies vor allem die Kandidaten, die aus dem lockeren Streetwear-Outfit eher ein Kostüm entwarfen. Eine der drei Eliminierten hat letztendlich die Chance auf 70,000€ in bar, einem eigenen Artikel im USGlamour-Magazin sowie die Möglichkeit im persönlichen Design-Team von Rihanna zu arbeiten schlussendlich verschneidert. 325,000 amerikanische Fernseher schauten ihr bei ihrem Abgang zu. Am Samstag um 02:00 Uhr nachts deutscher Zeit, heißt es für die verbliebenen Kandidaten erstmals für eine ganze Band zu designen. Die dreiköpfige Countryband The Band Perry sollte dem Sender BRAVO erneut hohe Einschaltquoten versprechen, in Deutschland läuft die Castingshow auf der Suche nach dem neuen Top-Designer der Superstars jedoch nicht.