Jan 16, 2013
Autor: Burak • Kommentare: Comments Off

Wer sich die Mühe gemacht hat unseren Jahresrückblick 2012 durchzulesen, hätte das folgende Shooting wohl erahnen können. Denn nachdem das amerikanische Complex-Magazin Sie erst zur “heißesten Frau auf Twitter” und später zur “heißesten Frau des Complex-Jahrzehnts” wählte, ist es nun doch mehr als verständlich, dass diese nun ein ebenfalls – wer hätte auch was anderes erwartet – heißes Fotoshooting mit ihr durchführen um gleich sieben verschiedene Cover für die Ausgabe des nächsten Monats zu schießen. Die Idee gleich sieben verschiedene Titelbilder in Ehren ihrer bisher sieben veröffentlichten Alben zu schießen hatte Rihanna übrigens selbst, die Fotograf Zoe McConnell schließlich umsetzte.

Doch nicht nur dieser, sondern auch Rihanna selbst schoss die Bilder. Denn als die wahre Königin des Twitter-Netzwerks postet Sie beinahe ununterbrochen von sich selbst geschossene Bilder und lädt diese über die beliebte Foto-Sharing-App InstaGram hoch – Sie zeigt ihre Persönlichkeit, ihre Kultur, verbildlicht ihre Einstellung mit Strippern, Geldscheinen und hin und wieder mal mit einem Joint in der Hand oder postet sich einfach gleich halbnackt in die Medienwelt. Doch genau aus diesem Grund, findet das Magazin Sie ja so sexy. Kein anderer Star der Welt präsentiert sich so offen wie Sie, kein weiterer geht so mit seinem Körper und seiner Einstellung um wie Sie und daher freute sich das Magazin, dass Rihanna ihre Leidenschaft auch im Innenteil des Blatts teilen konnte. Im dazugehörigen Interview erzählte Rihanna später:

Du brauchst nur gutes Licht, den passenden Winkel und schon kannst du dein Foto schießen. Wenn die Brüste mit drauf sollen, dann sollte man diese auch sehen. Wenn nur dein Gesicht zu sehen sein soll, gucke leidenschaftlich. Mag zwar ein wenig selbstverliebt rüberkommen, wenn ich meine Bilder stets selber schieße, aber was solls? Es tut doch schließlich jeder? Andere Leute können halt nicht das abfotografieren, worauf ich anstrebe.

Jeder hat eine verschiedene Einstellung und daher wollen mit Sicherheit so einige meine Bilder nicht sehen, aber ich fange doch nur meine Persönlichkeit ein. Früher habe ich mich immer zurückgehalten und nicht so viel von mir preisgegeben – ich musste aber einfach ausbrechen, frei und furchtlos weiterleben. Einfach auf die Meinungen anderer scheißen, denn was ist schon das Schlimmste was mir passieren könnte? Sie werden mich hassen? Das haben sie doch schon vorher.

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