Jan 14, 2013
Autor: Burak • Kommentare: Comments Off

Da bekommen wir ja beinahe schon Zahnschmerzen! Ausgerechnet Sängerin Mary J. Blige, die mit ihrem Drogen-Konsum schon mit 16 Jahren begann, möchte Rihanna nun aus ihrer “420”-Phase heraushelfen. Denn genau dieser “Feiertag”, der eigentlich nur am 20. April jeden Jahres “gefeiert” wird, kontrolliert Rihanna nun bereits seit über einem Jahr. Seit einigen Jahrzehnten teilen Konsumenten an diesem Tag nämlich ihre Leidenschaft an den Drogen, doch für Rihanna ist in letzter Zeit immer häufiger der 20. Tag des Aprils. Ob es zu viel wird? Wohl kaum. Bereits im letzten Monat berichteten wir darüber, was Rihanna eigentlich so zu sich nimmt – auch wenn es nicht vorbildlich erscheinen mag, ihre “Kifferei” hält sich doch buchstäblich im Rahmen. Kein hartes Zeugs und alles mit gewissem Limit, wie auch heute Abend.

Ob Sängerin und Kollegin Mary J. Blige ihr helfen kann? Sie selbst startete ihre Drogen-Karriere als Teenager – ganze fünf Jahre eher wie Rihanna, doch konnte damit abschließen und lebt heute als 41 jährige eher abseits der großen Karriere. Sie könnte ein Vorbild für Rihanna werden, doch mit ihren Worten die Sie nun gegenüber der Huffington Post ausplauderte, hat Sie sich nun wohl auch bei Rihanna ins Abseits geschossen.

Wenn Sie Hilfe benötigt, wäre ich für Sie da. Ich bin zwar eigentlich keine die ihre Hilfe so einfach anbietet, aber ich kenne Rihanna und finde, dass Sie derzeit in großen Problemen steckt. Ich möchte bei ihr einfach nicht – wie bei Whitney Houston – zu spät eingreifen.

Ein Vergleich, den sich Frau Blige auch hätte sparen können. Denn hier versteht Rihanna keinen Spaß mehr: schließlich konterte Rihanna schon bei einer ihrer Fans zurück, als diese Rihannas Drogenkonsum mit dem von der verstorbenen Sängerin verglich. “Scheuch dich raus hier, du Miststück” – harte Worte, doch ein wenig gerecht? Schließlich konsumierte Whitney Houston die wirklich harten Drogen und verstarb letztendlich auch an solchen in Kombination mit Alkohol. Rihanna kennt sowohl ihre Grenzen als auch ihre Fähigkeiten und die Einwirkungen der Rauschmittel auf ihren Körper. Für Sie sind ihre Joints ein Genuss, wie in ihrer karibischen Kultur üblich. Sie entspannen, bringen einen runter und lassen einen Probleme vergessen. Solang wir uns sicher sein können, dass Sie nicht daran versterben könnte und solang Sie nicht auch uns Fans dazu auffordert Drogen zu jeder Mahlzeit zu konsumieren, sollte sich auch niemand in ihr Leben einmischen.

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