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Jan 2, 2013
Autor: Burak • Kommentare: Comments Off

Fragt man einen Rihanna-Fan auf welcher Insel Sie doch geboren wurde, wird einem rasch Barbados als Antwort übermittelt. Fragt man einen Rihanna-Fan jedoch in welchem Jahr Sie ihren ersten American Music Award gewann oder in welchem Monat des Jahres 2010 Sie ihre Haarfarbe ins Rote wechselte, muss doch jeder erst einmal ein wenig grübeln. Auch wir müssen gestehen, dass wir uns an unseren Jahresrückblick 2011 noch so sehr erinnern können, als wäre es gestern gewesen. Doch ob man es glauben kann oder auch nicht, zwölf eigentlich doch solange Monate sind seither vergangen. Es ist viel passiert in unserer Rihanna-Welt, Tief- und Höhepunkte wurden erreicht bzw. gebrochen und selbst Rihannas-Rehab.com durchlebte einen Wandel wie noch nie zuvor. Traditionell möchten wir jedoch auch das Jahr 2012 Revue passieren und nochmal die größten Erfolge und Taten Monat auf Monat durchgehen.

Was geschah in den letzten zwölf Monaten rund um Rihanna? In der Liebe? In der Familie? In der Karriere? Was machte Sie in diesem Jahr besonders glücklich und was besonders traurig? Zwölf Monate voller Bilder, Emotionen, Überraschungen und Erfolge. Sie wünschte sich für dieses Jahr einen Mann, gut verdientes Geld und eine erfreulichere Zahl auf der Waage. Ob Sie all dies erreichen konnte? Jetzt unseren Jahresrückblick 2012 mit Rihanna durchlesen:

Der Januar startete erfolgsversprechend: Sie erreichte zwei Milliarden Klicks auf Youtube, wurde kurz darauf als die Youtube-Queen gefeiert, in der USA als die digital am meisten Single verkaufende Künstlerin geehrt, gewinnt den People’s Choice Award als Beste R&B-Sängerin und veröffentlicht ihre bereits zweite Kampagne in Zusammenarbeit mit dem italienischen Modelabel ARMANI. Doch auch privat machte Rihanna wieder Schlagzeilen, als Sie und Chris Brown erstmals zusammen im selben Nightclub gesichtet wurden – zu diesem Zeitpunkt hätte wohl noch niemand das hervorsehen können, was nur wenige Monate darauf anfangen würde sich zu entwickeln. Nach ihrem Kurzurlaub auf Hawaii ging es dann jedoch auch beruflich wieder auf die Überholspur: Calvin Harris gesteht, dass sein für Rihanna produzierter und geschriebener Song “We Found Love” sein größter Hit sei und der britische Pay-TV-Sender Sky Living kündigt ihre eigene Castingshow “Styled To Rock” auf der Suche nach Nachwuchsdesigern an. Den Rest des Monats lässt Sie dann jedoch ruhiger angehen, während ihr offizieller Account auf dem sozialen Netzwerk Facebook 50 Millionen “likes” erreicht und ihre zweite “Talk That Talk”-Single “You Da One” in Deutschland erscheint – die aufgrund fehlender Anmeldung bei der Musik-Datenbank jedoch nie in den deutschen Charts einstieg.

Doch auch ihr Geburtstag-Monat Februar verlief auf demselben Prinzip: erst wird Sie vom Complex-Magazin wohl aufgrund ihrer stets freizügigen Bilder zur “heißesten Frau auf Twitter” gewählt, gewinnt dann einen begehrten Grammy Award, auf dessen rotem Teppich Sie Nagellack für rund 3,900€ trug und feiert dann in kleiner Runde ihren Geburtstag in London während Sie zusammen mit Songwriter The Dream die langersehnte volle Version zum Song “Birthday Cake” einsingt. Als hierbei Ex-Freund Chris Brown ihr über einer öffentlichen Twitter-Nachricht gratuliert, war es wohl nun jedem klar: da läuft wieder was – und was da läuft! Nur wenige Stunden später veröffentlichten beide dann die vollendete Version zu “Birthday Cake” und einen Remix zu seiner Single “Turn Up The Music” in gegenseitiger Kooperation. Weitere Höhepunkte des Monats: ihr gewonnener Brit Award als “beste internationale Künstlerin”, ihr zweiter Duft “Rebelle” erscheint im deutschen Handel und Sie beginnt die Aufnahmen zu “Styled To Rock”. Komisch aber wahr, Rihanna glaubt nun an Aliens, Sie beschwert sich über ihr Single-Leben und die Trauer um die verstorbene Legende Whitney Houston sitzt tief.

Im März dann wohl die erste große Lüge des Jahres: “in diesem Jahr gibt es kein neues Album von mir”. Blablabla, wir haben dir sogar geglaubt, Rihanna! Derweil steckt Sie noch fleißig in der Promotion-Phase ihres vor fünf Monaten veröffentlichten Studioalbums “Talk That Talk” und performt erstmals die eigentlich dritte Single-Auskopplung bei Jonathan Ross. “Talk That Talk” in Zusammenarbeit mit Jay-Z wurde nach der Geburt seiner Tochter Blue Ivy vor wenigen Wochen jedoch gecancelt, da seine Wortwahl im Song für Rihanna “nicht den Umständen entsprechend wäre”. Emotionaler wurde es dann zur Veröffentlichung der Kampagne “Stoppt Kony”. Wie zahlreiche weitere ließ auch Rihanna sich beeinflussen und unterstützte die stark kritisierte Organisation um einen Anführer einer Armee aus Uganda hinter Gitter zu bringen. Nur wenige Tage darauf versprach Sie im Access Hollywood-Interview dann sogar extra in das afrikanische Land zu reisen, um die Einwohner vor Ort zu unterstützen – passiert ist dies jedoch nicht, da Rihanna sich schneller beeinflussen als überhaupt nachdenken konnte. Ein weiterer Medien-Skandal in diesem Monat: ihr erneuter “see-through” Pulli mit Ausblick auf ihren kompletten nackten Oberkörper – zumindest Rihanna nahm es gelassen, Sie wollte den Stil doch nicht zerstören! Kurz darauf gab Sie im britischen Woman’s Fitness-Magazin dann bekannt, dass “das Nacktsein das Selbstbewusstsein stärke”. Weiter im Monat ließ Sie sich ihr bereits 17. Tattoo als Christenkreuz stechen und startete noch in blonden Haaren die Vermarktung zum Film ihrer ersten Rolle als Waffenspezialistin Cora Raikes in “Battleship”.

In frischer schwarzen Mähne startete Sie dann in Tokio den April, um auch weiterhin den 140 Millionen Euro teuren Film von Peter Berg zu promoten, während Sie auf dem anderen Teil der Erde gerade das amerikanische Elle-Magazin ziert. Das Musikvideo zur Single “Take Care” in Zusammenarbeit mit Sänger und Ex-Lover Drake premiert, Sie performt das erste Mal seit Jahren wieder in Japan und Battleship läuft nun erstmals offiziell im Kino an. Weltweit feiert dieser Erfolge, debütiert auf Platz Eins der deutschen Kino-Charts und spielte rund 10 Millionen Euro an den ersten beiden Tagen ein. Während Rihanna darauf sich beim Coachella-Festival abfeiert und performt, legt das amerikanische Complex-Magazin noch einen oben drauf und ehrt Sie als “heißeste Frau des Jahrzehnts”. Selbst das Time-Magazin ist von Rihanna überzeugt und kürt Sie zu einer der “einflussreichsten Frauen”. Rihanna selbst lässt es sich derweil erneut auf Hawaii gut gehen, während ihr langersehntes Musikvideo zur neuen “Talk That Talk”-Single “Where Have You Been” endlich veröffentlicht wird und bricht damit sogar den Rekord “des Videos mit den meisten Aufrufen innerhalb von nur 24 Stunden”, der bereits am nächsten Tag von Kollege Justin Bieber erneut gebrochen wurde.

Im Mai ging es nach ihrer Battleship-Vermarktungsphase dann jedoch zurück in ihre musikalische Welt: Sie performte bereits das dritte Mal in ihrer Karriere bei Saturday Night Live, erreichte ihre neunte 3-Millionen-Seller-Single in den USA, unterstützte die Robin Hood-Gala und vermarktete ihre neue Single derweil auch bei American Idol. Erstmals in diesem Jahr ging es jedoch auch privat bergab, als Chris Brown wohl ein wenig zu weit ging und Rihanna in einem seiner Lieder schlecht redete und beide sich darauf auf Twitter entfolgten. Ob die Liebe damit gegessen ist?

Im Juni bekamen wir dann wieder zwei Seiten von Rihanna zu Gesicht: die bodenständige Robyn, die auch Nachts noch völlig alleine unterwegs ist und ihr Markenzeichen Rihanna, die auch in diesem Jahr wieder als die Chart-Queen Englands gekürt wird. Während Sie als Privatperson noch bekanntgibt, dass Sie für Katy Perry sogar lesbisch werden würde, bringt Rihanna gerade ihre bereits zweite Vita Coco-Kampagne heraus. Erstaunlicherweise begann Rihanna darauf die Arbeiten am bereits siebten Studioalbum, während es ihrer an Krebs leidenden Oma Clara Brathwaite immer schlechter geht. Wohl als Zeichen ihrer Stärke und ihres Glaubens ließ sich Rihanna daher einen Falken an den Fuß stechen und überstoch dafür sogar ihre heiß geliebten Musiknoten, welche für ihre Karriere standen. Doch so ganz ihre Karriere vergessen kann Sie nun mal nicht, ergattert eine Hauptrolle in einem Dreamworks Animationsfilm, startet ihre Festival Tour 2012 auf dem für die Fans lieb gewonnenem Hackney-Festival in London, dreht ihre dortige Castingshow “Styled To Rock” zu Ende und bricht im selben Land gleich noch ein paar Rekorde. In der Nacht vom Juni auf den Juli war dann jedoch der Zeitpunkt gekommen Abschied zu nehmen, als ihre stets an ihrer Seite hängende Großmutter im Alter von nur 79 Jahren verstarb.

Während das amerikanische Hochglanzmagazin Haper’s Bazaar nun die schöne Seite Rihannas zeigt und die italienische Ausgabe der Fashionbibel VOGUE Sie als die “Frau des Jahres” feiert und Sie damit eigentlich aufmuntern wollte, geht es ihr innerlich so ganz und gar nicht mehr gut. Sie sagt ein Konzert ihrer laufenden Festival Tour ab, kehrt in sich zurück und vertreibt ihren Kummer mit Alkohol und Drogen. Doch eine Frau, die in den vergangenen zwölf Monaten rund 44 Millionen Euro verdienen konnte, weiß, dass Sie dies nur kann, wenn Sie auch weiter arbeiten würde. Sie zog einen Deal mit dem britischen Modehaus River Island ans Land und legte privat selbst für einige Wochen im europäischem Gewässer ab. Derweil macht Rihanna uns ihre Liebe zu Chris Brown nun immer deutlicher und spricht sogar das Kinderkriegen an.

Nur wenige Tage nach unserer erneuten Vermutung, bestätigt Sie im ersten Oprah-Interview im August dann: “ja, ich liebe Chris Brown immer noch”. Sie bricht ihre innere Fassade und spricht erstmals darüber, was Sie wirklich fühlt – der Beginn eines Weges, der ihr nun leichter fällt. Zurück auf Barbados shootet Sie desweiteren ihre zweite Touristen-Kampagne für ihre Heimatinsel, während fernab ihre britische Castingshow “Styled To Rock” anläuft, dessen Kandidaten Zainab zehn Wochen darauf zu recht den Gewinn für sich erzielen konnte. Sie will zwar kein Vorbild sein, engagiert sich jedoch vorbildlich an Wohltätigskeitsorganisationen. Abschließen tut Rihanna ihren wohl befreiensten Monat mit zahlreich neu aufgestellten Rekorden auf sozialen Netzwerken.

Der September startet gelassen mit einem “Princess Of China” und “Umbrella”-Auftritt mit der britischen Band Coldplay im französischem Stade de France-Stadion, woraufhin zumindest die gemeinsame Single später auf deren Live-DVD erschien. Zurück in der USA ist Sie nun bei den Video Music Awards anwesend, zu denen Sie gleich elf mal nominiert gewesen war. Sie eröffnete die Show mit ihrer neuen Single “Cockiness (Love It)”, die nie wirklich veröffentlicht wurde und gewinnt lediglich – jedoch in der begehrtesten Kategorie – einen Award für das “Musikvideo des Jahres” “We Found Love”. Im Guinness Buch der Rekorde erstrahlt nun erneut ein Rihanna-Rekord und unterhalb ihrer Brüste ein neues und ihr bisher größtes Tattoo der Göttin Isis. Schließlich war es am 26. September 2012 dann doch schon soweit: ihre erste Single “Diamonds” des neuen Albums läuft in den weltweiten Radios an. Wer hätte schon dessen riesen Erfolg hervorsehen können?

Riesen Erfolg auch auf Facebook: Sie entrohnt Anfang Oktober Eminem und ist mit 61,5 Millionen “likes” nun die meist abonnierte Person auf dem kompletten Netzwerk. Derweil jedoch ein riesen Schock unter der Fan-Gemeinde hinter Chris Brown und Rihanna auch bekannt als “Chrianna”. Denn obwohl es zwischen beiden immer weiter knistert, gesteht er, dass eine weitere Person noch zwischen ihnen stehe. Wohl kaum ein Wunder, dass für Rihanna im weiteren Verlauf des Monats außer ihrer Performance auf dem Viertelfinale der U17 Fußball-Frauenweltmeisterschaft und damit dem Ende ihrer Festival Tour 2012 nun weniger ansteht. Nur an Halloween lässt es Rihanna noch einmal so richtig krachen und schockt die Welt mit ihrem Marihuana-Kostüm.

Im November wird Rihannas-Rehab.com stolze vier Jahre alt, woraufhin nicht nur Schreib- sondern auch Strukturstil unbewusst verändert wurden. Rihanna zeigt uns derweil ihr neues Haus, ihr neues GQ-Magazin-Cover, bekommt zwei neue Wachsfiguren bei Madame Tussauds veröffentlicht ihr Musikvideo zu “Diamonds”, das dazugehörige Studioalbum “Unapologetic” erscheint auf dem Markt (ihr erstes Nummer-Eins-Album in den USA!) und startet die dafür nötige Vermarktung. Als wär all dies im wichtigsten Monat des Jahres nicht genug, startet auch noch der Kartenverkauf ihrer nächstjährigen “Diamonds Welttournee”, während Sie erneut eine Minitour in das fast vollendete Jahr einschmuggelt. Ihre heiß begehrte aber auch heiß diskutierte “777 Tour”: ein bisher einmaliges Projekt auf dem sieben Konzerte an nur sieben Tagen in sieben verschiedenen Städten weltweit – darunter auch Berlin – gespielt wurden. Sie erreicht mit “Diamonds” ihre zwölfte Nummer-Eins-Single in den USA und zeigt nun der ganzen Welt, dass Sie und Chris Brown kein Geheimnis mehr aus ihrer Liebe machen. Weitere Erfolge in diesem Monat: Rihanna spendet für Hurrikan Sandy Opfer in New York, gründet ihre bereits zweite humanitäre Stiftung im Namen ihrer Großeltern, bricht Rekorde in Deutschland und ihre eigene Produktion an Kurzfilmchen geht offiziell in Arbeit.

Vom kalten Wetter in Europa ein wenig angeschlagen, zeigt Sie uns im letzten Monat des Jahres trotz allem wie sehr Sie doch abgenommen hat und performt auf der hoch angesehnten Victoria’s Secret Fashion Show. Selbst im Dezember weist Rihanna noch einige Highlights auf: Sie bringt ihre britische Castingshow “Styled To Rock” in die USA, erobert zwei Musik-Plattformen im Sturm und performt bei zahlreichen TV-Shows Europas. Die Silvesternacht verbrachte Rihanna zusammen mit Chris Brown in seinem Haus in Los Angeles. Am nächsten Morgen posten beide sogar noch Bilder aus dem selben Bett: damit zeigen beide, dass das Jahr 2013 ihres sein wird. Schließlich folgt Rihanna ihm auf jeden Schritt und Tritt sogar bis nach Afrika, beide zeigten sich am ersten Weihnachtstag erstmals wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit und die Liebe ist selbst über die Bilder hinweg zu spüren.

Unzählige gewonnene Awards, unzählige neue Fans auf ihren offiziellen sozialen Netzwerken, unzählige gebrochene Rekorde, unzählige neue Frisuren und doch nur ein einziges Jahr. All ihre guten Vorsätze wurden erfüllt: Sie nahm erstaunlich viel ab und meckerte später über ihre Size-Zero, verdiente mehr Geld den je und auch die Liebe zu Chris Brown ist wieder unter ihrem Hut. Besser hätte es für Sie wohl nicht laufen können? Wie wird dann nur 2013 aussehen? Gute Vorsätze für die nächsten zwölf Monate besitzt Rihanna zumindest nicht, Sie will einfach nur glücklich sein und alles Negative bei Seite lassen. Wir wünschen Rihanna und auch Rihannas-Rehab.com für das Jahr 2013 alles Gute und euch ein frohes neues Jahr!

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