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Dec 24, 2012
Autor: Burak • Kommentare: Comments Off

Fragen auf Fragen häufen sich in unserer Shoutbox, in unserem deutschen Rihanna-Forum, unserem Facebook-Account und sogar privat: ja, Rihanna nimmt Drogen! Aber müssen wir uns tatsächlich darüber aufregen, uns Sorgen machen und aufhören Sie zu verstehen? Mal ganz davon abgesehen, dass es rund um die Karibik – wozu auch ihre Heimatinsel Barbados zählt – ganz üblich und kulturell gesehen wird, dass man “sich eine raucht”, ist das was Rihanna da raucht, nicht einmal so gefährlich wie so manch welche zu schätzen versuchen.

Natürlich besitzt Sie das Geld, kann sich die teuersten “Stoffe” leisten und selbst “verbotene Drogen” in die USA schmuggeln, doch nötig hat Sie es mit Sicherheit nicht. Was raucht eine Rihanna denn in ihren selbst gedrehten Joints? Haschisch, Cannabis und Gras. Das sind keine Vermutungen, das sind wahre Fakten – doch als wirklich gefährlich gelten diese Drogen nicht. Unter Einsteigern sind diese besonders wegen ihrer “Harmlosigkeit” beliebt und werden oft dazu eingesetzt um auf “härteres” vorbereitet zu werden. Je nach dem THC-Gehalt sind diese Drogen sogar harmloser als üblich legaler Alkohol – das einzige was diese Drogen gefährlich und damit sucht erregend macht, sind die Einstufungen als illegal und verboten. Mit Sicherheit schockt es so jeden deutschen Fan, dass Sie so etwas zu sich nimmt, doch versteht man Sie als Person, ihre Kultur als eine völlig verschiedene und ihre Lebensweise als individuell, dann versteht man auch ihren Konsum.

Gerüchte um angeblichen Konsum von Rauschmitteln machten sich bereits vor einigen Jahren breit, doch wohl erst seit der “Talk That Talk”-Ära und vor allem seitdem Tod ihrer geliebten Großmutter Clara Brathwaite vor einem halben Jahr vermehrte sich ihr Verlangen rapide. Fast täglich postet Sie nun über die Foto-Sharing-Plattform InstaGram ein Bild mit Joint im Mund oder Hand und selbst im Booklet zum neuen Album “Unapologetic” lassen sich Bilder ohne nur schwer wiederfinden. Böse Assoziationen die sich Eltern wohl denken, wenn Sie dies in den Nachrichten zu hören bekommen oder lesen – doch Rihanna ist keine 14 mehr, will und brauch auch kein Vorbild zu sein und solang Sie ihre Fans nicht dazu auffordert ebenfalls Drogen zu konsumieren, sollte man sich auch nicht sorgen. Rihanna selbst kennt ihre Grenzen, hat immer viele Leute um sich herum, die auf Sie im Ernstfall aufpassen können und wurde bisher weder total “besoffen” noch “bekifft” gesichtet. Fans oder Hater die ihr zu nahe kommen, werden mit ihrem teils sarkastischem Humor daher auch wieder vertrieben.

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