Rihanna erobert Musik-Plattformen Spotify und Shazam

Egal ob auf einer Musik-Streaming-Software oder einem Identifikationsdienst, wenn Rihanna in Verbindung mit digitalen Musik-Portalen gebracht wird, ist es mehr als wahrscheinlich, dass Sie diese auch flächendeckend anführt. So nun auch zu den wohl zwei meist heruntergeladenen und tatsächlich genutzten Musik-Apps der Welt: Spotify und Shazam. Während erstere noch kostenpflichtig jedoch Musiktitel in bester Qualität von sich gibt, erkennt letztere diese beim Hinhalten eines abgespielten Songs, der diesem dann ganz automatisch Titel und Interpreten zuordnet.

Die genauen Ziffern der User dieser Handy-Anwendungen weltweit bleiben wohl unbekannt, doch beide Unternehmen gaben nun hochoffizielle Auswertungen des Jahres in Hinsicht der meistgespielten Künstler und Songs (Spotify) und die meist gesuchten Titel (Shazam) bekannt. Demnach hatte keine weitere weibliche Künstlerin im Jahr 2012 mehr Plays auf Spotify wie Rihanna und mit weltweit über 15 Millionen Suchergebnissen auf Shazam wurde kein anderer Künstler – ob männlich oder weiblich – öfters über die Plattform gesucht wie Sie. Ein gutes Jahr für Rihanna also nicht nur in Anbetracht ihres riesen Erfolgs mit ihrer Musik, ihrer Filmrolle in Battleship und zahlreichen weiteren Veröffentlichungen, sondern auch in der digitalen Welt der Neuzeit.