Rihanna bricht neuen Rekord in Deutschland!

Es ist schlicht und ergreifend egal welche Künstlerin die „Queen of“ was auch immer ist, denn wenn es um Angelegenheiten rund um die Präsenz im Netz geht, kann ihr niemand auch nur annähernd das Wasser reichen. Wie media-control nämlich nun bestätigt, knackte Rihanna in dieser Woche die vier Millionen Marke an gedownloadeten Songs in Deutschland – noch nie ein Künstler zuvor konnte digital mehr verkaufen wie Sie. Nur David Guetta auf Platz Zwei und Lady Gaga auf dem Bronze-Rang können sich noch auf der Liste der „meist digital verkaufenden Single-Künstler“ sehen lassen, die Rihanna sogar in den USA anführt. Es sei wohl ihrer fünfwöchigen Herrschaft aller großen digitalen Portalen im Land zu verdanken, die Sie nun zumindest auf iTunes ihrer Kollegin Adele abgeben musste.

Doch schaden tut es ihr nun nicht mehr: „Diamonds“ bleibt auch in der fünften Woche auf Platz Eins der deutschen Single-Charts und das dazugehörige Album „Unapologetic“ steigt nun auf Platz Vier der offiziellen Alben-Charts ein. Es gibt aber noch Lichtblicke auf höhere Positionen, schließlich stehen beide Veröffentlichungen derzeit auf Platz Eins der Amazon-MP3-Downloads. Eine grandiose Woche für Rihanna, die vor erst wenigen Tagen als die erste weibliche Künstlerin jemals die drei Milliarden Marke an Youtube-Klicks und 63 Millionen „likes“ („gefällt mirs“) auf Facebook erreichen konnte.

Das amerikanische Billboard-Magazin listet wöchentlich die Künstler mit der größten digitalen Präsenz auf – sollte Rihanna zur nächsten Aktualisierung nicht auf Platz Eins stehen, wissen selbst wir nicht mehr weiter. Apropos USA: „Unapologetic“ steigt wie zuvor vermutet doch tatsächlich auf Platz Eins der Billboard Hot 200 ein – ihr erstes Nummer-Eins-Album im Land in dem vor sieben Jahren noch alles begann. Knapp 240,000 Alben soll Sie in der ersten Woche allein in den Staaten verkauft haben, so oft wie noch nie ein Rihanna-Album zuvor. Über ihren Account auf dem sozialen Netzwerk Twitter bedankte sich Rihanna mit folgenden Worten: „mein erstes Nummer-Eins-Album! Ich heule gerade wie ein Schlappschwanz! Danke Navy!“