Wie Rihanna es versucht „normal“ zu sein …

In der Öffentlichkeit zu stehen zieht nicht nur Vorteile an sich, selbst zahlreiche Nachteile bekommt Rihanna immer wieder und vor allem immer schwerwiegender zu spüren. Spätestens seit der „Skandalnacht“ vom 08. Februar 2009 wird Sie auf jedem Schritt und Tritt von mehreren Paparazzis gleichzeitig verfolgt, selbst Gruppierungen von Fans lassen nicht locker und geben ihr während ihres „Stalkings“ kaum noch Raum für sich selbst. Auch wenn es ihr nichts ausmacht, manchmal versucht Sie schon einfach nur „normal“ zu sein. In der aktuellen VOGUE-Ausgabe wird nun beschrieben, wie Sie dies auf die Reihe bekommt.

Wenn Rihanna nicht mehr Rihanna sein will, schnappt Sie sich ihre Freunde, lässt ihren Bodyguard hinter sich, kleidet sich simple und geht einfach aus. Sie nehmen sich ein Taxi und fahren für ein paar Stunden Shoppen.

Wie ihre beste Freundin Melissa bekanntgibt, finden solche Aktionen „nicht mehr so oft wie zuvor statt“ doch es hilft ihr tatsächlich sich „normal“ zu fühlen. Doch warum möchte eine 44€ Millionen schwere Frau die alles haben könnte einfach nur „normal“ sein? Wie ist „normal sein“ überhaupt zu definieren? Um die Antwort herauszufinden muss man wohl zahlreiches interpretieren, doch Fakt ist, dass Sie es liebt „normal“ zu sein – erst vor wenigen Monaten ging Sie sogar noch Spätabends ohne jegliche Begleitung einen Kaffee trinken, den ihr selbt ein Obdachloser von der Tankstelle nebenan kaufen gehen würde. Doch als bodenständige 24-jährige Frau nimmt Robyn Rihanna Fenty nichts als selbstverständlich. Eine Einstellung, die sich wahrhaft als vorbildlich ansehen lassen kann.