Rihanna beendet NIVEA-Kooperation – was steckt dahinter?

Kurz nachdem neuer Firmenchef Stefan Heidenreich des deutschen Konzerns Beiersdorf, die neben zahlreichen weiteren Produkten auch sämtliche NIVEA-Artikel vermarkten, zur Presse lief um über Rihanna abzulästern, zogen es die weltweiten Medien noch tiefer ins Lächerliche. Neben zahlreichen internen Veränderungen gab es vom neuen Chef nämlich folgende Kritik an die frühere Kooperation mit Rihanna:

Sie ist einfach ein „No Go“. Ich verstehe nicht, wie man den Markenkern von Nivea mit Rihanna in Verbindung bringen kann.

Natürlich übersetzten es die weltweiten Online-Portale in eine Form, die einen über ganz andere Fakten nachdenken lässt. So wurde nun behauptet, dass das Unternehmen Rihanna „gefeuert“ habe – so ist es nach Stellungnahme eines Pressesprechers jedoch garantiert nicht verlaufen:

Im Namen der „100 jährigen Jubiläums-Kampagne“ starteten wir die Zusammenarbeit im Jahr 2011. Von Beginn an war jedem klar, dass diese für nur ein Jahr anhalten würde. Beiersdorf und NIVEA bedanken sich an Rihanna für ihre Arbeit an dieser Kampagne und respektieren Sie als Mensch und Künstler.