„Umbrella“ war eigentlich ohne Jay-Z geplant

„Popped“ (zu dt. „Geknallt“) ist eine in den USA neue TV-Show auf dem Sender Fuse, der den Zuschauern zeigt wie zahlreiche Künstler ihre Karriere gestartet haben. Morgen Abend läuft nun auch die Rihanna-Episode, die bereits in der oben angehefteten Preview erstaunliches aufdeckt. Denn wie zahlreiche Sprecher wie ihre Mutter Monica, Entdecker Evan Rogers und Ex-Plattenlabelchef L.A. Reid kundgeben, war die „Single des Jahres 2007“ – auch bekannt als „Umbrella“ – eigentlich als Solo-Version geplant.

Ohnehin stritten sich bereits zahlreiche Künstler um den 12€ Millionen-Hit aus den Händen des Songwriters The Dream, doch wenn L.A. Reid um einen Song kämpft, dann gewinnt er auch. So landete der Song trotz bereits durchgeführter Aufnahme von Kollegin Britney Spears, die den Song letztendlich doch nicht an sich nahm, in der Aufnahme-Villa Rihannas auf ihrer Heimatinsel Barbados. Als schließlich Jay-Z ihren Song zu hören bekam, der selbst zu ihrer Audition bei DefJam Recordings bei ihr war, wollte er unbedingt selbst seinen Part beisteuern, wozu Rihanna definitiv nicht nein sagen sollte. Ob „Umbrella“ auch ohne ihren Mentor so erfolgreich gewesen wäre? Die volle Episode läuft morgen um circa 2:00 Uhr nachts deutscher Zeit.