May 21, 2015
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Rihanna registriert neue Markenzeichen (Mai 2015)

Dass Rihanna keine bloße Sängerin mehr ist, ist uns allen spätestens seit “LOUD” bewusst. Neue Stylisten, neues PR-Team, neuer Manager und viele neue Ziele: Rihanna etablierte sich seither in der Mode, erweiterte ihre Stiftungen, tastete sich in die Filmindustrie hinein und bringt seither auch immer wieder Parfums und sonstige Kollektionen auf den Markt. Sie ist eben zu einer Geschäftsfrau mit wahnsinnigem Imperium herangewachsen. Und seitdem Sie nun die alleinige Kontrolle ihrer Songs, ihrer Kreativität und Promotion besitzt – nämlich seither ihr Vertrag mit dem ehemaligen Plattenlabel Def Jam auslief und Sie nun auf eigene Faust steht – plant und krempelt Sie ihre komplette Karriere um. Vor wenigen Wochen ließ Sie sich nun sogar erneut weitere Markenzeichen registrieren. Ihre “Diamond Ball” z.B. ließ Sie sich nun in Verbindung des dazugehörigen Logos offiziell sichern: ein Charity-Event mit demselben Namen gibt es in Zukunft daher garantiert nicht mehr. Rihanna selbst veranstaltet die Gala seit dem letzten Jahr nun nämlich jährlich.

Aktuell jedoch am spannendsten erscheint einem ihr wohl möglich neues “R”-Logo. Schon ihre vergangenen Logos ließ Sie sich registrieren, sodass niemand die Logos ohne vorherige Genehmigung (auch: Zahlung) verwenden darf. Das neue Logo passt sich derweil an die komplette Theme der aktuellen Ära an: alle Single-Cover wiesen den dazugehörigen Titel nämlich in der Blindenschrift auf. Und das neue “R”-Logo, welches sich Rihanna auch als Wort registrieren ließ, zeigt nun ebenfalls deutlich den Buchstaben “R” in der Schrift, die nur durch das Ertasten “lesbar” wird (drei Punkte links, ein weiteres davon mittig rechts). Rihannas neues Genau deswegen befinden sich im Hintergrund wohl auch Spuren von Fingerabdrücken: als hätte gerade jemand versucht zu entschlüsseln, was da überhaupt stehe. Wofür das wohl stehen mag, kann sich nun jeder individuell ausmalen. Allerdings fällt einem in dessen Beschreibung auf, dass das Logo und somit auch das Markenzeichen weit mehr als nur “Musik” umfasst. Denn hierunter fallen auch: Kosmetik, Pflegeprodukte, Parfums, Musikvideos, Hüllen für z.B. Smartphones, Schmuck, Poster, Tour-Merchandise, Mode (von Unterwäsche bis zu Jacken und Kleidern) und sogar eine Webseite mit “Entertainment, Informationen und Live-Streams”. Da hat sich Rihanna anscheinend viel vorgenommen – eventuell erklären auch die unzähligen Nebentätigkeiten, warum ihr neues Album so lange auf sich warten lässt: spielt Zeitmanagement da eine Rolle? Besonders dann, wenn ihr kein Plattenlabel mehr unter die Arme greift?

Der ein oder andere mag sich nun aber wundern: wieso lässt sich Rihanna ein Markenzeichen für so vieles registrieren, wenn Sie sich doch schon im letzten Jahr einzelne Begriffe für dieselben Kategorien sichern ließ? Über “FentyApparel”, “FentyCosmetics” und 13 weitere Markenzeichen, die ihren Nachnamen “Fenty” enthielten, berichteten wir schließlich schon vor knapp einem Jahr. Auch das erklärt sich aber ganz einfach: all diese Markenzeichen gibt es heute nicht mehr! Rihanna scheint alle Klassifizierungen nun unter einen Hut gepackt zu haben. Laut dem amerikanischen Amt für Patent und Markenzeichen wurden die Anträge aus dem letzten Jahr aus uns unbekannten Gründen nämlich wieder zurückgenommen. Eventuell war sich Rihanna den Vorschriften nicht ganz bewusst. Denn ein Markenzeichen darf 1) nicht zu eindeutig sein und darf sich 2) nicht einmal einem bereits vorhandenem Markenzeichen derselben Klasse ähneln. Mag das vielleicht sogar der Grund sein, wieso ein weiterer ihrer Anträge nun bis vor Gericht gehen könnte? Hier weiterlesen: weiterlesen: »

May 20, 2015
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Kaum zu glauben, dass Rihanna sogar Geschichte in einem Unternehmen schreiben kann, welches milliardenschwer ist und schon seit fast 70 Jahren existiert. Mit ihrer inzwischen veröffentlichten “Secret Garden 4″-Kampagne für das französische Modelabel Dior, ist ihr allerdings genau das nun gelungen: schließlich zierte noch nie zuvor eine dunkelhäutige Person eine Kampagne des Designers – da darf sich Rihanna zu recht geehrt fühlen. Denn wenn selbst die erfolgreichsten Topmodels keine Kampagne ergattern konnten, ist es ihr wohl definitiv gegönnt. Entstanden sind dabei nicht nur Print-Aufnahmen, sondern auch ein ein-minütiger Werbeclip, die allesamt von Fotograf Steven Klein eingefangen wurden. Die komplette Herbst/Winter-Kampagne für die neue Damenkollektion wurde übrigens schon im März im Schloss von Versailles in Paris gedreht.

Im Werbeclip präsentiert Rihanna aber nicht nur zahlreiche Outfits, Handtaschen sowie Schmuck des Labels, sondern auch noch einen weiteren neuen Song. Über “Only If For A Night” wissen wir bereits so einiges, doch Dior bestätigt nun, dass es sich dabei sogar um den ersten Song des neuen Rihanna-Albums handeln würde. Ob noch weiteres mit dem Song geplant ist, ist vorerst nicht bekannt – allerdings ließ Rihanna den Song auch beim mysteriösem Videodreh in Paris abspielen, den Sie und ihr Team als “#R8Experience” (18. Dezember 2014) ankündigten. Auch zu diesem Anlass trug Rihanna Outfits des Labels. Es sei aber definitiv mehr zu erwarten, schließlich wurde der Werbeclip mit den Worten “60 Sekunden” veröffentlicht, als gäbe es noch eine längere Ausgabe. Ein Set-Mitarbeiter vom Videodreh behauptete vor zwei Monaten schließlich auch noch, dass insgesamt über acht Stunden an Video-Material entstanden seien.


May 18, 2015
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Rihanna bei Saturday Night Live (16. Mai 2015)

Ein neues Album bringt neue Songs mit sich und neue Songs verlangen nach Live-Auftritten. Dass das letztendliche Ziel des Ganzen noch immer unbestimmt ist, spielt dabei anscheinend schon gar keine Rolle mehr. Denn über die Veröffentlichung des neuen Albums wissen wir ungefähr genau so viel, wie über neun ehemalige Projekte, die zwar angekündigt, aber nie realisiert wurden. “#R8″ scheint uns mit ihrer Performance vergangenen Samstag aber nun ein wenig näher gerückt zu sein. Schließlich durfte “American Oxygen” nun auch in der amerikanischen Late-Night-Show “Saturday Night Live” (kurz: SNL) gezeigt werden, die in der Nacht auf Sonntag das Finale der 40. Staffel feierte. Doch auch “Bitch Better Have My Money” wurde von Rihanna und ihren Tänzerinnen erneut performt. Während Sie selbst zu “American Oxygen” allerdings nur noch in den Hintergrund rückte und die Aufnahmen aus dem Musikvideo Worte sprechen ließ, erzählte “BBHMM” nun auch endlich die ganze Geschichte. Rihannas Tänzerin Khadija gab nämlich schon vor Ausstrahlung bekannt: “schaut euch die Show an, um zu erfahren, wer ihr die ganze Zeit das Geld schuldete”. Eine Frage die auch schon Jimmy Kimmel an Rihanna richtete, als Sie noch Gast in seiner Talkshow war. Ihre Antwort damals: “warte auf das Video, das wird so einiges klären!”

Wann und ob das dazugehörige Musikvideo aber erscheint, steht bislang noch in den Sternen. Die Performance verrät uns allerdings schon: es ist anscheinend Aaron Davis gemeint – der Mann ihrer Assistentin Jennifer (ehemals: Rosales). Denn während Rihanna Zeilen wie“deine Frau sitzt auf meiner Rückbank” singt, taucht plötzlich Jennifer gefesselt hinter ihr auf. Aaron schuldet ihr das Geld also dafür, dass er ihr ihre Assistentin wegschnappen durfte. Dass der Rest des Songtextes dann aber nicht mehr ganz auf die Story passt, ist dabei wohl genauso nebensächlich, wie die Tatsache, dass Rihanna selbst am Song gar nicht mehr mit-schrieb. Auf das versprochene Musikvideo, freuen wir uns nun aber umso mehr. Die beiden Live-Auftritte gibt es hier zu sehen: weiterlesen: »

May 5, 2015
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Rihanna auf der Met Gala 2015

Das Internet lacht, die Medien- und Fashion-Branche kniet nieder: vor einem Outfit, welches nicht nur dem Motto gerecht wurde, sondern auch zeigt, dass Rihanna sich etwas traut. Denn während 99% aller geladenen Gäste auf der gestrigen “Met Gala” in Designer-Roben erschienen, die nicht nach “China: through the looking glass” schrien, tauchte Rihanna als – tatsächlich erneut aller Letzte – sogar in einem Outfit eines chinesischen Designers auf dem roten Teppich auf. Wie Sie selbst im “VOGUE”-Interview verriet, fand Sie das Couture-Stück gar selbst über das Internet, wozu die Designerin Guo Pei zwei Jahre bis zur Vollendung investierte. Ihr gelbes Kleid war dabei sogar so groß, dass gleich drei Leute benötigt wurden, um ihr den Schleier auf eleganter Weise die Treppen hoch zu tragen. Mit der Farbe gelb traf Sie dabei auch noch mitten in das Herz des Mottos: gelb gilt in China nämlich als die angesehenste Farbe und so wurde Rihanna im Netz auch gerne mit Prinzessin “Bella” aus dem Film “Die Schöne und das Biest” verglichen. Und obwohl Rihanna ganze zwei Stunden nach Eröffnung des roten Teppichs erschien, wurde ihr Name auf Twitter bereits halb so oft diskutiert wie die komplette “Met Gala” selbst. Kein Wunder also, dass die Medienlandschaft heute titelt: “die Königin des Abends war Rihanna”.

Bei so viel “Rihanna” rückt die Bedeutung der Gala schon beinahe in den Hintergrund: dennoch ist es eine “Kostüm-Gala”, die im Namen des Metropolitan Museum in New York veranstaltet und von “VOGUE”-Chefin Anna Wintour organisiert wird. Schon seit Jahrzehnten werden von den ca. 700 geladenen Gästen dabei auch hohe Geldsummen an das Museum gespendet: allein im letzten Jahr waren es ganze 12 Millionen Dollar (12,7€ Mio.). Und obwohl Rihanna die Veranstaltung bereits in den Jahren 2007, 2009, 2011, 2013 sowie 2014 besuchte, sollte es in diesem Jahr noch etwas bedeutender werden. Denn Rihanna durfte auch noch auf der Bühne performen! Qualitativ hochwertige Videos gibt es natürlich keine, schließlich wurde aufgrund einer geplanten Dokumentation über den privaten Ball in diesem Jahr sogar das Selfies schießen im Saal verboten.

Dass Rihanna performen würde, war uns allerdings schon vor einigen Tagen klar: denn selbst wenn ihre Performance nicht angekündigt wurde, gab es vor einigen Tagen Videos von ihr zu sehen, die Sie beim Proben zeigen – ihr nächster angekündigter Auftritt ist aber erst am 16. Mai (SNL). Und so performte Rihanna wie gewohnt “Pour It Up”, “Stay”, “Diamonds” sowie “Bitch Better Have My Money”.

Nach der Gala ging es dann aber auch noch auf ihre eigene Aftershow-Party im angesagten “Up & Down”-Nachtclub, welcher ebenfalls dem Motto gerecht dekoriert wurde. Newcomer-Rapper Fetty Wap wurde hierfür sogar als Performer eingebucht, während Rihanna vor Ort – wie auch zuvor schon auf der Bühne – ein Outfit des belgischen Designers Margiela trug. Besucht wurde die Party sogar von Größen wie Jennifer Lawrence, Selena Gomez, Jessica Alba, Miley Cyrus, Naomi Campbel, John Legend, Lorde, Tyga, Kylie Jenner und Madonna. Bilder des gesamten Abends gibt es hier zu sehen:

Auf dem Weg zum Ball
Auf dem roten Teppich
Auf dem Weg zur Aftershow-Party

Apr 30, 2015
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Rihanna Short News aus dem April 2015

So ruhig wie im vergangenen April war es schon lange nicht mehr auf der Rehab: tagelang, gar wochenlang gab es keine News – und das “mitten drin” in der neuen Ära! Die kurze Auszeit sei ihr allerdings gegönnt, immerhin scheint ihr neues Studioalbum bereits kurz vor seiner Veröffentlichung zu stehen. Rihanna zumindest ließ es sich nach der Hochzeit ihrer Assistentin Jennifer noch eine ganze Woche lang auf Hawaii gut gehen: Sie hat wieder frische Luft schnappen können und ist körperlich sowie mental nun bestens ausgerüstet auf die harte Arbeit, die ihr nun bevorsteht. Im April ging es allerdings weniger heiß her: wir berichteten “nur” über zwei Interviews, ein Festival, zwei neue Lieder und “ROGUE Love”. Trotzdem ist hinter den Kulissen einiges mehr passiert.

Im April-Monatsbericht geht es daher erneut um alle Themen, die es für gewöhnlich detailreichere Artikel bisher nicht in unsere News schafften: Rihanna ist jetzt auf Snapchat aktiv, drehte ein neues Musikvideo, besuchte das “Coachella”-Festival, feierte gleich vier Geburtstage sowie die erwähnte Hochzeit ihrer Assistentin und veröffentlichte ihre erste Puma-Kampagne. Außerdem wird Rihanna von vielen Kollegen gelobt: die Songwriter, Produzenten und Regisseure hinter ihren neuen Songs sprechen Klartext und auch Mary J. Blige und Trina finden nur positive Worte über Rihanna. Zu Schluss noch zwei etwas intensivere Themen: der gemeinsame Song “Put It Up” mit Chris Brown leakt im Netz – was dahintersteckt und wie es Dreamworks “Home” – einen Monat nach Kinostart – eigentlich vergangen ist, erfahrt ihr neben vielen weiteren News nun hier im Monatsbericht: weiterlesen: »

Apr 22, 2015
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Rihannas sechstes Parfum

Ganze fünf Monate ließ man uns Fans aus Deutschland auf das neueste Parfum von Rihanna warten, welches bereits im vergangenem November in den USA erschien. Dabei stand “ROGUE Love” lange in den Sternen: auf Anfrage bestätigten uns alle deutschen Einzelhändler, die zuvor noch alle Rihanna-Düfte führten, dass weder “ROGUE Man” noch “ROGUE Love” in das jeweilige Sortiment aufgenommen werden würden. Nur der Online-Händler Amazon ließ uns stets wissen, dass an deren Aufnahme noch gearbeitet wird. Heute bringt Amazon zumindest Rihannas sechsten und bisher letzten Duft “ROGUE Love” nach Deutschland und verkauft die Flasche in den Größen 30, 75 sowie 125ml. Wir dürfen den Damenduft schon seit einigen Monaten testen und versprechen einen süßlich angenehmen und fruchtigen Duft, der stark von seinen Vorgängern abweicht und ziemlich feminin duftet. Einziger Minuspunkt am “Eau de Parfum”: er hält aufgrund seiner Leichtigkeit nicht besonders lange an. Um “ROGUE Love” handelt es sich übrigens um das dritte und auch letzte Parfum der “ROGUE Season”-Reihe und erscheint wie auch schon “ROGUE Woman” in derselben Verpackung sowie im selben Flaschendesign. Folgende Duftnoten sind im Parfum enthalten:

Kopfnoten: Mandarine, Beeren, Pfirisch
Herznoten: Jasmin-Sambac-Absolute, Geißblatt, Kokosnuss, Orchidee
Basisnoten: cremiges Holz, Amber, Karamell, Vanille

Über die Inhaltsstoffe für Allergiker, könnt ihr euch hier informieren. Amazon verkauft “ROGUE Love” nun über einen Drittanbieter (Perfume Warehouse) aus Großbritannien, weshalb zu jeder Bestellung auch Versandkosten von 10€ anfallen. Geliefert wird dann innerhalb von ein bis zwei Wochen. Um die Artikel zu bestellen, müsst ihr oben auf “erhältlich bei diesen Anbietern” klicken und den Artikel in den Einkaufswagen hinzufügen. “ROGUE Love” wird – wie auch “ROGUE Man” – mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht im Handel erhältlich sein, da man uns bestätigte, dass “Rihanna-Parfums in Deutschland nicht gerade gut laufen”. Ob und wann Amazon den bzw. die Düfte selbst noch anbieten wird, konnte man uns zur Stunde nicht bestätigen. Wie schon vor fünf Monaten – zur Zeit unserer “Fan-Aktion” – heißt es selbst heute noch: “es gibt Probleme mit dem Händler.” Hier könnt ihr euch die Düfte nun bestellen:

30ml (30€) | 75ml (40€) | 125ml (50€)
[+10€ Versandkosten pro Bestellung]


Apr 21, 2015
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Rihanna auf dem Cover des amerikanischen V-Magazins

Ein cleverer Schachzug von Rihanna, ihren neuen Song “James Joint” im Interview für das amerikanische “V”-Magazin anzukündigen und ihn nur wenige Stunden darauf auch noch zu veröffentlichen. Rihanna selbst schreibt dazu: “zur Feier des 4/20, gibt es hier für euch eine Interlude aus meinem achten Studioalbum, die auf “James Joint” hört”. Der 20. April gilt als inoffizieller Feiertag der Cannabis-Szene, an dem man sich buchstäblich bekiffen sollte – Rihanna als öffentlich bekennende Marihuana-Konsumentin, scheint daraus nun auch eine Hymne gemacht zu haben. Im Interview gab Rihanna nämlich schon an, dass Sie die Interlude liebe und er bei ihr ständig laufen würde. Ein “ganzer” Song ist “James Joint” allerdings nicht: wie auch “Birthday Cake” oder “Love Without Tragedy” handelt es sich um eine kurze (dt.) “Einlage” zwischen zwei Album-Tracks. Wie aus dem Nichts – und eigentlich auch schon einen Tag verspätet- erschien der Song auf ihrer eigenen Webseite, die kurz nach ihrem tweet aber schon nicht mehr verfügbar war: die Seite ist aufgrund der enormen Klicks sofort abgestürzt.

In der 72-Sekunden langen Interlude, erfindet sich Rihanna erneut neu: schlägt neue Töne ein und verändert das Mainstream Musikgeschäft. Kein Song aus ihrem anstehenden achten Studioalbum ähnelt musikalisch dem Anderen: “James Joint” klassifiziert sich in die Genre des “Vintage R&B” und ist passend zur “4/20″-Theme daher auch ruhig gehalten. Rihanna singt über ihren Konsum: Sie weiß nicht warum, aber Sie will es – es ist ihr sogar egal warum, denn Sie liebt es: ihre Joints. Nach “FourFiveSeconds”, “Bitch Better Have My Money” und “American Oxygen”, ist “James Joint” nun schon der bereits vierte vollständig veröffentlichte Song aus “#R8″. Neben den Previews zu “Promised”, “A Night”, “Kiss It Better” sowie “Higher” kennen wir daher auch schon ganze acht Songs daraus – was nach ihrem Motto “little by little” (dt. Stück auf Stück) darauf vermuten lässt, dass auch das komplette Album in kürze bereits erscheinen sollte. Die ersten Songtext-Zeilen aus “James Joint”, twitterte uns Rihanna schließlich schon am 28. Mai 2014 zu. Eins ist uns schon jetzt felsenfest klar: das neue Album betont ihre stimmliche und künstlerische Entwicklung. Zur vollständigen Übersetzung, gelangt ihr hier: weiterlesen: »


Apr 21, 2015
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Rihanna auf dem Cover des amerikanischen V-Magazins

Magazine haben wir von Rihanna in diesem Jahr schon so einige vorgelegt bekommen – doch “genug” kann man letztendlich nie haben. Und so veröffentlichte Sie vor nur wenigen Minuten ihre neue Fotostrecke für das amerikansiche “V”-Magazin, die Sie nun in der Mai/Sommer-Ausgabe ziert. Geschossen wurde das Fotoshooting bereits am 19. März von Steven Klein, der ihr in Vergangenheit auch schon ihr aller erstes “VOGUE”-Cover ablichtete. Im neuen Shooting zeigt sich Rihanna freizügig in blonder Perücke und Aufnahmen, die Sie in Augen vieler Fans nicht mehr wiedererkennen lassen. Doch wer nun denkt Rihanna habe damit nur ihr Portfolio aufgestockt, der irrt sich – denn es gibt sogar ein Interview, in dem Sie doch tatsächlich über ihre neue Musik spricht.

So gibt uns Rihanna einen weiteren Titel aus dem neuen Album bekannt: “James” soll – wie wohl auch schon “Birthday Cake” und “Love Without Tragedy” – eine Interlude auf “#R8″ sein, welche Sie sich bereits ständig anhöre. Das Album selbst soll sehr gefühlsvoll, aber auch energisch sein, sei es lyrisch, musikalisch oder stimmlich. Das komplette Interview wurde zwar noch nicht veröffentlicht, doch Rihanna sagte außerdem noch:

Rihanna US V-Magazine Cover

An “FourFiveSeconds” hat mich besonders die Nebeneinanderstellung der Musik und der Lyrik fasziniert. Wenn man sich nur den Songtext durchliest, ist es ein komplett anderer Song, als den man letztendlich hört. Die Musik ist ziemlich gelassen, aber der Songtext ziemlich laut und schrill. Man muss bei einer Live-Performance des Songs schon darauf achten, dass man auch diese Seite zeigt.

In den USA steht das Magazin ab dem 07. Mai in den Regalen – laut Saarbach wird das Heft bei uns allerdings nicht erscheinen. Es wäre daher zu empfehlen einfach mal bei lokalen Zeitschriftenhändlern mit internationaler Presse anzufragen – erfahrungsgemäß erscheinen Magazine aus den USA in Deutschland ohnehin erst mit einer Verspätung von 4-6 Wochen. Ihre Cover-Story trägt übrigens den Titel: “die stürmische Rückkehr des ultimativen ‘Bösen Mädchens’ aus dem Pop-Geschäft” – kombiniert mit dem Interview, könnte dies daher ein kleines Anzeichen darauf sein, dass ihr achtes Studioalbum bereits in naher Zukunft erscheinen könnte. Weitere bereits veröffentlichte Bilder aus dem Shooting, gibt es hier zu sehen.

Apr 16, 2015
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Rihanna American Oxygen Artwork

iTunes | Google Music Store | Amazon

Wir haben es gewusst: lange wird es Rihanna ohne VEVO, iTunes und Co nicht aushalten – und so veröffentlicht Sie ihre neue Single aus dem neuen Studioalbum nun auch außerhalb der Plattform “Tidal”. Vor nicht einmal zwei Wochen erschien die Single sowie das dazugehörige Musikvideo nämlich noch exklusiv auf dem neuen Streaming-Netzwerk (Mitglieder: 500,000), in dem selbst Rihanna Aktien hält. Heute erscheint die inoffizielle Hymne dunkelhäutiger Einwanderer der USA auch weltweit als die offizielle zweite Single-Auskopplung aus “#R8″. Der ruhige Song wirkt aufmuntert, schließlich singt Rihanna darüber, wie die ganze Welt den “amerikanischen Traum” ansieht und dass die Einwanderer das “neue Amerika” seien. Rihanna setzt sich damit sogar erstmals politisch mit ihrer Musik ein.

Im Billboard-Interview gesteht Songwriter Sam Harris übrigens, dass der Song bzw. dessen Beat ursprünglich nicht einmal für Rihanna gedacht war. Der Song wurde zuvor an zwei weitere Künstler verschickt, die auch tatsächliches Interesse zeigten – doch als Rihanna daraufhin ebenfalls interessiert war, setzte “Love The Way You Lie”-Produzent Alex Da Kid alle Karten auf seinen Schützling. Harris sagte weiter: “Rihanna selbst hatte die Idee den Song in eine Geschichte eines Einwanderers umzuwandeln: als eine Person, die als Outsider in das Land kommt.” Neben Harris schrieben auch Alex Da Kid, Candice Pillay und Rihanna selbst am Song mit, der letztendlich auch von Da Kid (“Farewell”) produziert wurde. Wie es heißt entstand der Song in einem Zeitraum von einem ganzen Jahr. Ob wir jemals noch erfahren werden, welche anderen Künstler den Song haben wollten, bleibt wohl in den Sternen geschrieben. Genauso wie die Frage, was denn nun aus “Bitch Better Have My Money” werden wird.

Der Song erschien schon vor einem knappen Monat, wurde kurz darauf bei den iHeart Radio Music Awards performt und ein dazugehöriges Musikvideo kündigte uns Rihanna im Jimmy Kimmel-Interview schließlich auch noch an. Ob sich hier die Pläne andauernd ändern, nie etwas geplant war oder einfach beides, weiß wohl nur noch Rihanna selbst. Ihr gehören die Rechte ihrer neuen Songs ab sofort nämlich zu 100% und so bestimmt nun auch Rihanna wie, wo, wann und was Sache ist. Feststehen tut zumindest schon, dass “#BBHMM” als keine offizielle Single gilt und somit auch nicht als CD im Handel erscheinen wird. Wann “American Oxygen” in unseren Regalen stehen wird, werden wir in kürze in unserer Sidebar (unter “Aktuell”) ankündigen. Mit der zweiten Single soll die neue Ära übrigens nun tatsächlich beginnen und die Promotion langsam anlaufen.

Im britischen iTunes-Store sowie bei Amazon ist die Single übrigens noch nicht erhältlich. Es wird lediglich vermerkt, dass vorerst nur das Vorbestellen möglich sei, da der Song erst mit der Album-Release erhältlich sein würde. Unter der Angabe zur “Release Date”, steht derweil der 24. Mai – ob ihr neues Album an diesem Sonntag erscheinen wird? Und das genau am zehnten Geburtstag ihrer Debüt-Single “Pon De Replay”

Das Musikvideo kann sich ab sofort auch jeder ansehen: weiterlesen: »


Apr 6, 2015
Autor: Burak • Kommentare: 0

Rihanna im American Oxygen Musikvideo

Rihanna macht Millionen – und das so gut wie wöchentlich. Für den Ruhm, das Geld und das Ansehen aber abzuheben, kommt für Sie definitiv nicht in Frage. Besonders zwei jüngste Ereignisse belegen: Rihanna versteht die Menschen, geht auf deren Bedürfnisse ein und kämpft für deren Rechte. Besonders die Rechte von dunkelhäutigen Einwanderern kommen in den USA schließlich immer wieder zu kurz – aber auch Homosexuelle oder jede andere Gruppierung an Menschen, die nicht in das Idealbild der Allgemeinheit passen, stehen immer wieder in der Kritik bzw. in den Schlagzeilen. Der Bundesstaat Indiana z.B. hat vor kurzem das Recht der “Religious Freedom Restoration Act” eingeführt, welcher es erlaubt Menschen mit religiösen Hintergründen oder einer gleichgeschlechtlichen Orientierung zu diskriminieren. Nun performte Rihanna vor wenigen Tagen in Indiana, um hier auf dem “NCAA March Madness”-Festival zu spielen, sprach hier das neue Recht an und erhob sich klar und deutlich gegen dieses:

“Wer kommt mit diesen scheiß Gesetzen hier nicht klar? Ich sage euch “scheißt drauf!” Ich will euch “scheiß drauf” sagen hören! Denn wir leben doch nur unser Leben, Indiana!”

In der TV-Ausstrahlung des Festivals, gab es die Worte vor ihrem Auftritt zu “Live Your Life” allerdings nicht zu hören: ihre Ansprache wurde durch und durch aufgrund ihrer expliziten Wortwahl andauernd zensiert und der Ton vom Band genommen. Fans vor Ort haben die Szene aber ebenfalls aufgenommen, die man sich hier ansehen kann. In “Live Your Life” geht es übrigens u.A. darum einfach mal sein Leben zu leben. Auch Rihannas aktuelles Musikvideo zum “#R8″-Song “American Oxygen”, greift eine ähnliche Thematik auf. Rihanna singt im Song darüber, wie die ganze Welt den “amerikanischen Traum” ansieht und dass die Einwanderer das “neue Amerika” seien. Im dazugehörigen Musikvideo ist allerdings genau das Gegenteil zu sehen: dunkelhäutige Einwanderer werden diskriminiert und sogar von der Polizei geschlagen. Rihanna und die Regisseure von “The Uprising Creative” spielen dabei aber auch mit viel Symbolik (z.B. die Freiheitsstatue) und Ereignissen aus der Vergangenheit (“I can’t breathe”): man sieht wie die USA aufgebaut wurde, wofür das Land heute steht und welche Vorfälle die Welt berührte. Schriftzüge wie “wir schulden unseren Kindern eine gerechte Gesellschaft”, “nicht schießen” oder auch “ich bin ein Mann” auf dem Rücken eines dunkelhäutigen Passanten, erscheinen daher immer wieder im Musikvideo.

Rihanna verdeutlicht damit ihre Einstellung zum Thema: Sie steht hinter ihrem Volk. Ein Musikvideo mit einer wahren Bedeutung und einer echten Geschichte – darüber dürften sich die Video-Kategorien der Award-Shows mit Sicherheit freuen.